Sicherheit in Stadien

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Viele Fluchttore

Im Nürnberger Frankenstadion sind die Staudruckverhältnisse „gut“, denn es gibt unter anderem viele Fluchttore zum Spielfeld.

Unüberwindlicher Graben

Im Berliner Olympiastadion klafft ein unüberwindlicher Graben zwischen Rang und Spielfeld, der im Panikfall für die flüchtenden Menschen zur tödlichen Hürde werden könnte.

Hohe Mauer

Im Leipziger Zentralstadion müsste, wer sich auf das Spielfeld retten will, eine Betonmauer überklettern und 3,40 Meter tief springen.

Logentribünen

Häufig fehlt ein zweiter Fluchtweg von den Logentribünen (hier Veltins-Arena).

Stufen unregelmäßig...

Unregelmäßige Stufen wie hier in Dortmund laden geradezu zum Stolpern ein.

...oder zu schmal

Viele Treppenauf- und -abgänge sind viel zu schmal, um eine schnelle Evakuierung zu ermög­lichen. Außerdem kann die oft zu geringe Stufentiefe zur gefährlichen Stolperfalle werden.

Problematische Gastrobereiche

Alle Stadien haben große Gastronomiebereiche, die mitunter problematisch sind, da sie zahlreiche Wegsperren und Stolper­risiken aufweisen.

Lose Gegenstände

Lose Gegenstände wie dieser Gullydeckel in Kaiserslautern können als Waffen benutzt werden und stellen damit ein Panikrisiko dar.

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