Serie Löcher im Schutz, Teil 3 Meldung

Rund 70 Prozent der Schäden am Haus durch Sturm und Gewitter sind ein Fall für die Wohngebäudeversicherung. Für Hauseigentümer ist sie ein Muss. Die Hausratversicherung ist dagegen auch für Mieter sinnvoll, wenn sie eine höherwertige Einrichtung haben. Wer beide Policen hat, muss dennoch mit Lücken im Schutz rechnen: So sind zum Beispiel Überspannungsschäden durch Blitze an elektrischen Geräten und der Hauselektrik nicht immer automatisch abgedeckt.

Finanztest sagt, wie sich Hausbesitzer und Mieter richtig gegen Unwetterschäden versichern.

Serie Löcher im Schutz. Bisher erschienen:
Teil 1: Grenzen der privaten Haftpflicht
Teil 2: Grenzen der Unfallversicherung

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