Tipps

  • Klapp­handys. Die meisten Senioren­handys im Test sind Klapp­handys. Vorteil dieser Bauform: Aufgeklappt bietet sie viel Platz für große Displays und Tasten. Und durch Auf- und Zuklappen lassen sich Anrufe leicht annehmen und beenden. Auch brauchen Klapp­handys keine extra Taste oder Tasten­kombination für eine Tasten­sperre.
  • Hörgeräte. Wer noch ein analoges Hörgerät nutzt, wählt am besten ein Handy, das für analoge Hörgeräte zertifiziert ist. Andere können zwar auch störungs­frei funk­tionieren, doch bei diesen kann der Nutzer sich darauf verlassen. Diese Information ist in der Tabelle unter „Anschlüsse“ zu finden. Viele Geräte lassen sich auch über den Funk­stan­dard „Bluetooth“ mit digitalen Hörgeräten verbinden. Auch dies ist in der Tabelle zu finden.
  • Notruffunk­tion. Wer die Notruffunk­tion nutzen will, sollte sich genau über­legen, welche Rufnummern er als Notrufkontakte einprogrammiert. Meist sind Hand­ynummern sinn­voller als Fest­netz­nummern – besonders wenn das Senioren­handy beim Notruf auch SMS-Text­nach­richten verschickt. Auch sollten alle Beteiligten vorher absprechen, wie sie im Falle eines Notrufs reagieren sollen.
  • Dual Sim. Einige der Senioren­handys im Test haben Steck­plätze für zwei Sim-Karten, können also zwei Mobil­funk­anschlüsse gleich­zeitig nutzen. Das mag zum Beispiel für Nutzer sinn­voll sein, die regel­mäßig in wärmeren Gefilden über­wintern. Mit einem Dual-Sim-Handy können sie zugleich unter ihrer deutschen und einer ausländischen Hand­ynummer erreich­bar sein.
  • Smartphones. Der Umgang mit einem Smartphone mit Touchs­creen will gelernt sein. Wer noch wenig Erfahrung mit dieser Technik hat, sollte sich beim ersten Einrichten etwa von WLan-Funk­verbindungen, Adress­buch oder E-Mail-Konto von geübten Nutzern im Freundes- oder Familien­kreis helfen und die wichtigsten Funk­tionen am Gerät erklären lassen. Hilfe bietet außerdem unser Ratgeber Digitale Welt für Einsteiger, der für 16,90 Euro im test.de-Shop erhältlich ist.

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TestSenioren­handys im Test05.01.2017
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