Sekundäre Pflanzenstoffe

Die wichtigsten sekundären Pflanzenstoffe

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Polyphenole

Karotinoide
(zum Beispiel Betakarotin, Lykopin, Lutein)

Phytoöstrogene
(zum Beispiel Isoflavonoide)

Glucosinolate

Sulfide
(zum Beispiel Allicin)

Phytosterine

Flavonoide
(zum Beispiel Quercetin, Anthocyane)

Phenolsäuren
(zum Beispiel Ellag-, Kaffeesäure)

Da stecken sie drin

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Äpfel, Trauben, Kirschen, Beeren, Zwiebeln, Grünkohl, Auberginen, Rotwein, Kakao, Tee

Kaffee, Tee, Weiß- und Rotwein, Nüsse, Beeren und Vollkornprodukte

Möhren, Tomaten, Spinat, Grünkohl, Kürbis, Grapefruit, Aprikosen, Melonen

Getreide, Soja, Leinsamen

Alle Kohlarten, Rettich, Radieschen, Senf, Kresse

Lauch, Schnittlauch, Knoblauch, Zwiebeln

Sonnenblumenkerne, Sesamsaat, natives Sojaöl

So wirken sie möglicherweise im Körper

  • Senken das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten und bestimmte Krebsarten.
  • Beugen Thrombose vor, verbessern den Blutfluss. Hemmen Entzündungen.
  • Wirken antioxidativ und antibiotisch.
  • Senken das Risiko für bestimmte Krebsarten.
  • Wirken antioxidativ.
  • Senken das Risiko für bestimmte Krebsarten, Herz-Kreislauf- und altersbedingte Augenkrankheiten.
  • Wirken antioxidativ.
  • Hemmen Entzündungen.
  • Senken das Risiko für bestimmte Krebsarten.
  • Wirken antioxidativ.
  • Wirken schützend auf den Knochenstoffwechsel.
  • Senken das Risiko für bestimmte Krebsarten.
  • Wirken antioxidativ und antibiotisch.
  • Senken das Risiko für bestimmte Krebsarten.
  • Beugen Thrombose vor.
  • Senken den Blutdruck und die Cholesterinwerte.
  • Wirken antioxidativ und antibiotisch.
  • Senken die Cholesterinwerte.

Quelle: In Anlehnung an „Übersicht über sekundäre Pflanzenstoffe und ihre möglichen gesundheitsfördernden Wirkungen“ (DGE 2004 und 2008) in DGE-Info 1/2010.

Antioxidative Wirkung: Schutz vor reaktiven Sauerstoffverbindungen (freie Radikale), die die Zellen schädigen können.

Antibiotische Wirkung: Schutz vor Infektionen, indem das Wachstum von Mikroorganismen wie Bakterien gehemmt wird.

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