Sekt im Test

Prosecco, Sekt, Champagner: Was sie ausmacht

14.12.2017

Sekt im Test Alle Testergebnisse für Weißer Sekt 12/2017

Anzeigen
Inhalt

Sekt. Der Qualitäts­schaum­wein verdankt seine Kohlensäure stets einer zweiten Gärung, hat minimal 3,5 bar Druck und 10 Prozent Alkohol. Mit „b.A.“-Kenn­zeichnung müssen die Trauben zu 100 Prozent aus einem bestimmten Anbau­gebiet stammen. Für Rebsorten- und Jahr­gangs­sekt reichen 85 Prozent der Rebsorte beziehungs­weise des Jahr­gangs.

Champagner. Der Qualitäts­schaum­wein muss komplett im Wein­baugebiet Champagne nach dem traditionellen Flaschengär­verfahren hergestellt werden.

Prosecco. Ihm wird meist Kohlensäure zugesetzt, ist also Perl­wein (frizzante). Ursprüng­lich bezeichnete er eine Rebsorte, jetzt die Herkunft aus der italienischen Provinz Treviso.

Mehr zum Thema in unserem Special Champagner, Sekt & Co

  • Mehr zum Thema

    Champagner, Sekt und Co Wissens­wertes rund um den Schaum­wein

    - Edler Wein zum feinen Essen ist ein Klassiker – aber auch Sekt oder Champagner passen dazu. Und natürlich ist Schaum­wein beliebt, wenn es etwas zum Anstoßen gibt – wie...

    Alkoholfasten Was der Verzicht auf Alkohol bewirkt

    - Ein Pils am Abend, ein Sekt zum Anstoßen – Alkohol gehört für viele im Alltag dazu. Anders in der Fasten­zeit. Eine repräsentative Forsa-Umfrage für die Krankenkasse...

    Craft Beer Warum es frisch besser schmeckt

    - Wer hand­werk­lich gebrautes Bier kauft, sollte es kühl lagern und bald trinken. Ansonsten geht das besondere Aroma des Getränks verloren. Das zeigt eine aktuelle Studie...