Prosecco, Sekt, Champagner: Was sie ausmacht

Sekt. Der Qualitäts­schaum­wein verdankt seine Kohlensäure stets einer zweiten Gärung, hat minimal 3,5 bar Druck und 10 Prozent Alkohol. Mit „b.A.“-Kenn­zeichnung müssen die Trauben zu 100 Prozent aus einem bestimmten Anbau­gebiet stammen. Für Rebsorten- und Jahr­gangs­sekt reichen 85 Prozent der Rebsorte beziehungs­weise des Jahr­gangs.

Champagner. Der Qualitäts­schaum­wein muss komplett im Wein­baugebiet Champagne nach dem traditionellen Flaschengär­verfahren hergestellt werden.

Prosecco. Ihm wird meist Kohlensäure zugesetzt, ist also Perl­wein (frizzante). Ursprüng­lich bezeichnete er eine Rebsorte, jetzt die Herkunft aus der italienischen Provinz Treviso.

Mehr zum Thema in unserem Special Champagner, Sekt & Co

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