Sekt im Test

Tipps für den perfekten Genuss

14.12.2017

Sekt im Test Alle Testergebnisse für Weißer Sekt 12/2017

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Inhalt
Sekt im Test - Fünf Schaum­weine sind sehr gut, vier enttäuschen
Behut­sam öffnen. Flasche im 45-Grad-Winkel halten. So geht nichts ins Auge. © Stiftung Warentest

Auf Frische setzen. Kaufen Sie Sekt am besten in Läden mit schnell rotierender Ware. Dann bekommen sie wahr­scheinlich einen frischen Tropfen. Anders als bestimmte Weine wird Sekt durch Lagerung nicht besser.

Druck beachten. Lagern Sie die Flasche bis zum Verzehr aufrecht, das tut dem Korken gut. Vermeiden Sie Kratzer auf der Flasche, damit sie nicht versehentlich zum Bersten kommt.

Behut­sam öffnen. Entfernen Sie die Kapsel aus Stanniol. Fassen Sie mit einer Hand die Flasche am Hals und sichern den Korken mit dem Daumen. Mit der anderen Hand drehen Sie die Draht­schlaufe auf. Diese kann zur besseren Kontrolle auf dem Korken bleiben. Ein um die Flasche gewi­ckeltes Tuch sorgt für Halt. Flasche im 45-Grad-Winkel halten, nicht gegen andere richten: Dann ploppt der Korken nicht ins Auge, der Sekt strömt nicht aus der Flasche. Die Flasche um ihre Längs­achse drehen, bis sich der Korken löst.

Gekühlt trinken. Die ideale Temperatur von weißem Sekt liegt bei 9 bis 11 Grad. Diese erreicht der Sekt im Glas schon nach wenigen Minuten, wenn die Flasche vorher gekühlt wurde.

Das richtige Glas nutzen. Wählen Sie hohe Gläser in Flöten- oder Tulpenform und füllen Sie diese nur zu zwei Drittel. So kann Sekt am besten perlen sowie seinen Duft und seine Aromen entfalten.

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