Seefisch Meldung

Auch wenn die Meere gelegentlich gründlich verschmutzt sind: Fisch ist und bleibt gesund. Das ist jetzt erneut wissenschaftlich bestätigt worden.

Die Fische, die hierzulande auf den Tisch kommen, stammen überwiegend aus küstenfernen, wenig belasteten Fanggebieten. Rund 60 Prozent haben einen niedrigen Gehalt an Fett, in dem sich fettlösliche Schadstoffe sammeln könnten. Fettreiche Fische wachsen zudem schnell und werden früh gefangen ­ sie haben kaum Zeit, Schadstoffe anzureichern.

Untersucht wurde unter anderem auf Blei, Kadmium, Aluminium und Dioxin. Die Belastung liegt im Allgemeinen weit unter den gesetzlich zulässigen Höchstmengen und Richtwerten, stellte das Institut für Biochemie und Technologie der Bundesforschungsanstalt für Fischerei in Hamburg fest.

Tipp: Essen Sie mindestens einmal pro Woche Seefisch ­ das ist gesund und bringt Jod und Selen auf den Teller.

Dieser Artikel ist hilfreich. 362 Nutzer finden das hilfreich.