Gesicht nach oben. Rücken­schwimmen gilt als gesündester Schwimm­stil.

Viele Hallenbäder sind wieder geöffnet – gut so: Schwimmen ist rückenfreundlich und schont die Gelenke. Da Coronaviren nach derzeitigem Wissens­stand nicht übers Bade­wasser über­tragen werden können, besteht kein erhöhtes Infektions­risiko. Bei den verschiedenen Schwimm­stilen ist aber auf Details zu achten, um Fehlbelastungen zu vermeiden. Darauf weist die Aktion Gesunder Rücken hin, ein Verein, der sich der Prävention von Rücken­schmerzen widmet.

Brust: Auch mal untertauchen

Brust­schwimmer sollten den Kopf nicht dauer­haft über Wasser halten, sondern auch mal untertauchen. Das entlastet den Nacken.

Kraulen: Den ganzen Körper drehen

Beim Kraulen ist es ratsam, zum Atmen nicht nur den Kopf zur Seite zu drehen, sondern den ganzen Körper, sonst werden die Schultern stark belastet.

Rücken: Hals­wirbelsäule schonen

In der Rückenlage den Kopf nicht zu weit nach hinten stre­cken: Das schont die Hals­wirbelsäule.

Dieser Artikel ist hilfreich. 6 Nutzer finden das hilfreich.