Eine gute Schwimm­brille beschlägt nicht so schnell. So behalten Schwimmer auch unter Wasser den Durch­blick.

In Schwimm­bädern ist das Wasser meistens mit Chlor versetzt, die Folge sind gereizte Augen. Davor schützen sollen Schwimm­brillen. Acht Modelle hat unser Schweizer Part­nermagazin K-Tipp im Labor getestet. Mit einigen auch in Deutsch­land erhältlichen Modellen behalten Schwimmer auch unter Wasser den Durch­blick. Gute Schwimm­brillen gibt es schon für rund 5 Euro.

Gläser-Check und UV-Test

Geprüft wurden die Brillen etwa darauf, wie schnell die Gläser beschlagen und ob sich die Sicht beim Tauchen verzerrt. Außerdem schauten die Schweizer, wie hitze­beständig die Brillen sind. Dafür wurden die Brillen für vier Stunden einer Temperatur von 70 Grad ausgesetzt. Eine UV-Bestrahlung sollte zusätzlich den Einfluss von Sonnen­strahlen simulieren.

Kaiman taucht an die Spitze

Testsieger. Kaiman von Aqua Sphere.

Testsieger wurde die mit Sehr gut bewertete Schwimm­brille Kaiman von Aqua Sphere für rund 18 Euro. Die hoch­wertigen Gläser verzerrten die Sicht unter Wasser nicht. Zudem beschlug die Brille im Test fast zwei Minuten lang nicht, andere waren teils nach wenigen Sekunden blind. Die Zweit­platzierte Nimesis Christal Medium von Arena (zirka 20 Euro) konnte mit der guten Glasqualität mithalten. Ihr Kopf­band rutschte jedoch deutlich schneller ab als bei der Kaiman. Güns­tigere, ebenfalls gute Brillen des Tests sind die Speedo Jet (rund 9 Euro), Nabaiji X-Base (rund 5 Euro) und die Speedo Futura Plus (rund 14 Euro).

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