Ab Juni 2011 gilt erst­mals ein Grenz­wert für Uran in Trink­wasser: Ein Liter darf dann maximal 10 Mikrogramm Uran aufweisen. Das Schwer­metall, das über Gesteins­schichten ins Trink­wasser gelangt, kann in geringen Mengen nierentoxisch wirken. Umwelt­bundes­amt und Bundes­institut für Risiko­be­wertung halten den neuen Grenz­wert für sicher.

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