Selten, von Ärzten häufig nicht erkannt, vor allem nicht ernst genommen: Knochenschwund, der sich bei jungen Frauen aus bislang unbekannten Gründen während der Schwangerschaft entwickelt und zu Wirbelbrüchen bei der Geburt führt. Dauerschmerz ist häufig die Folge ­ und Unverständnis den jungen Müttern gegenüber. Nun soll unter Leitung von Professor Dr. Helmut Minne in Bad Pyrmont in einer Fall-Kontroll-Studie untersucht werden, wie und warum diese Krankheit entsteht. Bislang gibt es bereits zehn Teilnehmerinnen, weitere junge Frauen, die im Laufe der Schwangerschaft eine Osteoporose entwickelten, könnten zum Erfolg der Untersuchung beitragen. Kontaktadresse:

Institut für klinische Osteologie "Gustav Pommer"
Am Hylligen Born 7
31812 Bad Pyrmont
Tel. 0 52 81/15 14 02
Fax 0 52 81/15 11 00

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