Schulterschmerzen Der Patient kann vieles selbst tun

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Schulterschmerzen sind eine Volkskrankheit. Gründe, warum so viele dafür so anfällig sind: Die Schulter ist zwar das beweglichste Gelenk des Körpers. Muskeln, Bänder und Gelenkkapseln geben dem Kugelgelenk Halt und Kraft für die Bewegung. Aber die Schulter ist auch besonders empfindlich und verletzungsanfällig. Wer sich einseitig oder wenig bewegt, bekommt die größten Probleme. Das jedenfalls sagt Professor Joachim Grifka, Direktor der Orthopädischen Klinik der Universität Regensburg. Stiftung Warentest hat ihm weitere zehn Fragen gestellt, zeigt Therapien sowie gymnasiastische Übungen und gibt weiterführende Literaturtipps.

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costin am 01.12.2015 um 08:52 Uhr
Abwechslungsreich und alltagskompatibel

Schöner Artikel mit vielen tollen Hinweisen. Vor allem die Tatsache, dass Schulterschmerzen nicht sein müssten, wenn geeignete Vorkehrungen getroffen werden. Gottseidank auch der Hinweis, dass immer wieder zu schnell zur Operation gegriffen wird. Wo doch mit etwas Disziplin und Geduld die meisten Probleme behoben oder wenigstens gelindert werden können. Zumal eine Operation nicht die Garantie auf Schmerzfreiheit liefert. Bei den vorgestellten Übungen bin ich nicht einverstanden. Wurde doch in der Theorie die Abwechslung von Bewegungen und das komplexe Zusammenspiel der Muskeln, Bänder und Sehnen betont und dann reduziert sich das Übungsprogramm auf recht einseitige und statische Übungen, die sich ausschließlich auf die Schulter konzentrieren. Leider ist die Länge des Kommentars begrenzt. Deswegen bleibt mir nur noch Raum auf folgendes effektives Übungsprogramm für die Schulter hinzuweisen https://youtu.be/JM0m9y8fpGk