„Bei Kindern, die nicht stören, fallen Eltern und Lehrern Angstzustände oder Depressionen oft nicht auf“, sagt Dr. Andreas Warnke, Leiter der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie der Universität Würzburg. Eine „stille Störung“ ist das Schulschwänzen aus Furcht vor der Schule. Warnsignale für die Eltern sind Bauch- und Kopfweh sowie Appetitlosigkeit des Kindes zu den morgendlichen Schulzeiten. Eltern sollten Beratungsstellen der Jugendhilfe oder psychiatrische Praxen und Kliniken aufsuchen.

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