Kleine Aufmerksamkeiten, die Schuldirektoren ihren Kollegen oder Elternvertretern zu Schulfeiern oder bei Krankenbesuchen schenken, sind nur Werbungskosten, wenn sie überwiegend beruflich veran­lasst sind. Doch das sind sie in der Regel nicht, so das Finanzgericht Bremen, weil sie eher gesellschaftlichen Repräsentationspflichten dienen, die Schulleiter nun mal haben (Az. 4 K 168/07). Tipp: Legen Sie den überwiegend beruf­lichen Anlass möglichst genau dar.

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