Religions­unter­richt gefährdet nicht das Kindes­wohl. Deshalb kann das Familien­gericht nach der Scheidung – trotz gemein­samen Sorgerechts – dem Vater die Entscheidung über­tragen, ob die Kinder daran teilnehmen, auch wenn die Mutter gegen den Unter­richt ist (Ober­landes­gericht Köln, Az. 12 UF 108/12).

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