Anschlüsse und Steckplätze

Kartenleser: Er liest und beschreibt Speicherkarten zum Beispiel aus Digitalkameras. Wichtige Kartentypen: CF (Compact Flash), MS (Memory Stick), SD (Secure Digital), xD (xD Picture Card).

Anschlüsse: Per USB (Universal Serial Bus) verbindet man externe Geräte wie Drucker, Scanner oder Kartenleser. Der Firewire-Anschluss dient etwa für Camcorder oder Profi-Audioschnittstellen.

Videoausgänge: Hochaufgelöste Bilder liefern am besten die digitalen DVI- und HDMI-Anschlüsse. Hat der Monitor keinen DVI-Eingang, nutzt man den analogen VGA-Anschluss, notfalls per DVI-VGA-Adapter. S-Video bringt Videos in Standardauflösung auf den Fernseher.

Audioausgänge: Über analoge 5.1- oder digitale Audioanschlüsse gibt man Mehrkanalton an AV-Receiver weiter.

Interne Steckplätze: PCI- (Peripheral Component Interconnect-) und PCIe- (PCI-Express-)Steckplätze nehmen interne Erweiterungskarten wie Modems, Funknetzadapter oder TV-Karten auf. Neben PCIe-x1- haben alle auch je einen größeren PCIe-x16-Steckplatz, der meist von der Grafikkarte belegt ist.

Laufwerkschächte: 3,5-Zoll-Schächte bieten Platz für zusätzliche Fest­platten, 5,25-Zoll-Schächte für optische Laufwerke, zum Beispiel für Blu-ray Discs.

Netzwerk: Zur Verbindung zum Beispiel mit Routern oder DSL-Modems haben alle einen Lan-Anschluss, der mindestens den Standard mit Datenraten bis 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) beherrscht. Einen WLan-Adapter für Funknetzwerke haben nur HP und der iMac eingebaut, bei den anderen kann man ihn nachrüsten.

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