Schornsteinfeger Meldung

Bürgern auf der Straße bringt er Glück, dem Besitzer einer Pelletheizung zweimal im Jahr die Rechnung: der Schornsteinfeger. Vergleicht man Pelletheizanlagen mit Gas- und Ölbrennwertkesseln, dann verursachen die Holzpellets einen häufigeren Besuch des Schornsteinfegers. Anders als beim Öl- und Gasbrennwertkessel muss er bei einer Pelletheizung den Schornstein und gegebenenfalls die Verbindungsstücke zum Kessel zweimal im Jahr fegen. Dadurch entstehen jährliche Kosten von etwa 60 Euro bei einer Schornsteinlänge von 10 Metern. Öl- und Gasbrennwertkesselanlagen müssen je nach Anlagentyp alle ein bis drei Jahre nur überprüft werden. Sind die Abgasrohre frei, ist die Kehrung nicht notwendig. Auch für die Staub- und Kohlenmonoxidmessung kommt der Schornsteinfeger öfter vorbei: alle zwei Jahre. Bei Ölbrennwertkesseln je nach Anlage nur alle drei bis fünf Jahre. Besitzer einer Gasbrennwertheizung mit sich selbst kontrollierendem Regler haben Glück: Bei dieser Heizanlage fallen die geringsten Schornsteinfegerkosten an.

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