Viel Druck, wenig Wasser

Der Schnell­kochtopf rettet Vitamine und Mineralien.

Der Mensch nimmt lebens­wichtige Vitamine und Mineralstoffe über das Essen auf. Mineralien und manche Vitamine lösen sich gut in Wasser, einige Vitamine nur in Fett oder Öl.

Wasser­lösliche Vitamine. Dazu gehören etwa Vitamin C und B1 bis B12. Ihr Problem: Beim Kochen lösen sie sich in Wasser. Zudem werden sie oft durch Sauer­stoff oxidiert, also zerstört. Je kürzer die Koch­zeit und je weniger Luft und flüssiges Wasser im Topf, desto geringer die Verluste – klarer Vorteil für den dampf­gefüllten Schnell­kochtopf.

Fett­lösliche Vitamine. Dazu zählen zum Beispiel Carotinoide wie Provitamin A oder Vitamin E. Sie sind nur in Fett und Öl löslich und daher beim Kochen weit stabiler als ihre wasser­löslichen Kollegen – egal in welcher Topfart. Sie werden für den Körper durch Kochen teils sogar besser verfügbar.

Mineralstoffe. Kalium, Phosphor und andere Mineralien sind zwar nicht kaputt zu kriegen, aber gut wasser­löslich. Je kürzer die Koch­zeit und je weniger Flüssig­keit beim Garen im Spiel ist, desto besser. Dämpfen erhält 90 bis 100 Prozent der Mineralstoffe, wasser­reiches Kochen hingegen nur etwa 50 Prozent. Dies schwankt von Lebens­mittel zu Lebens­mittel.

Koch­zeit und Vitamin-/Mineralstofferhalt im Vergleich

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