Schnee­schuhe im Test Meldung

Auf Schnee­schuhen gelingt fast jede Tour, auf guten noch besser.

„Auf Yetis Spuren“ begaben sich die Tester der österrei­chischen Verbrauch­er­organisation VKI, Verein für Konsumenten­information. Sie prüften Schnee­schuhe – im Techniklabor und in der Praxis auf dem nieder­österrei­chischen Schnee­berg. Ein Paar schnitt sehr gut ab: MSR Light­ning Ascent 22 für etwa 300 Euro. Mit dem Urteil gut folgen Tubbs Flex Alp für zirka 220 Euro und TSL 438 Up & down Grip, die rund 235 Euro kosten. Für reine Tief­schnee­touren eignen sich die etwa 100 Euro teuren Power­idge Crest. Für eisiges oder profiliertes Gelände sind sie mangels Harsch­krallen nichts. Die sorgen für guten Halt berg­auf und bergab und erleichtern das Queren von Hängen. Schnee­schuhe werden unter wasser­dichte feste Berg- oder Wanderstiefel geschnallt. Bei weichem Schuh­werk drücken die Bindungs­riemen. Stimmt alles, ist Wandern durch tief verschneite Land­schaft eine Wonne.

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