Tipps

... zum Beratungsgespräch

  • Fragen. Achten Sie darauf, dass der Apotheker nach Ihren Ernährungsgewohnheiten, Ihrem Lebensstil und Wohlbefinden fragt. Auch sollte er Informationen über Körpergröße und die Entwicklung des Gewichts verlangen. Unverzichtbar: Fragen nach Krankheiten, der Einnahme von Medikamenten, nach Blutdruck und Blutwerten.
  • Protokoll. Helfen Sie dem Apotheker, Ihre falschen Essgewohnheiten zu erkennen. Fertigen Sie ein Protokoll über mehrere Tage an, dass Ihre Essgewohnheiten dokumentiert. Ein Protokoll kann auch der Selbstkontrolle dienen.
  • Beratung. Legen Sie klar Ihr Ziel fest: zum Beispiel bessere Blutfettwerte oder niedrigeres Gewicht. Dabei sollten Sie auf jeden Fall wissen, welche wesentlichen Nährstoffe wie etwa Zucker, Fett und Kohlenhydrate Sie zu sich nehmen.
  • Empfehlungen. Lassen Sie sich konkret beraten, wenn es um die Auswahl und Zubereitung von Lebensmitteln geht. Achten Sie darauf, dass dabei Ihre persönlichen Gewohnheiten berücksichtigt werden.
  • Kontrolle. Motivieren Sie sich durch Folgetermine. Egal, ob individuell oder auf Gruppenbasis. Durch weitere Termine können Sie auch Ihren Plan korrigieren.
  • Verantwortung. Gehen Sie zu Ihren Hausarzt, wenn Sie sich wegen Ihres Gesundheitszustandes und Ihrer Medikamente unsicher sind.

... zum Abnehmen

  • Sport. Genauso wichtig wie ein geändertes Essverhalten ist auch regelmäßige Bewegung. Erst dann werden Sie langfristig abnehmen. Je mehr Ihre Muskeln arbeiten, desto höher ist der Kalorienverbrauch und desto schneller verlieren Sie Gewicht. Außerdem verringert Bewegung das Hungergefühl und macht gute Laune.
  • Ziele. Setzen Sie sich das Ziel, täglich etwa 500 Kilokalorien weniger aufzunehmen. Dann können Sie pro Monat ein bis zwei Kilo abnehmen. Sie sind sehr erfolgreich, wenn Sie auf Dauer ihr Gewicht um zehn Prozent reduzieren können.

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