Tipps

Zubehör optimieren: Setzen Sie beim Kauf von Bohrern und Schraubbits auf Qualität und nutzen Sie für Holz, Stahl und Beton die entsprechenden Bohrertypen. Wenn Sie oft in Beton bohren müssen, lohnt sich die Anschaffung eines Bohrhammers mit speziellem Bohrfutter und darauf abgestimmten Hammerbohrern.

Löcher vorbohren: Schrauben lassen sich zwar auch direkt in Holz und Blech versenken, aber kräfte- und materialschonender klappt es, wenn Sie mit kleinem Bohrer vorbohren.

Schmutz vermeiden: Wo gebohrt wird, rieselt das Bohrmehl. Es hinterlässt hässliche Spuren auf Tapeten und kann sogar ins Auge gehen. Am besten bitten Sie einen lieben Menschen, ihnen mit dem Staubsauger zu assistieren. Für Singles gibts spezielle Absaugvorrichtungen für die Bohrmaschine. Bei Über-Kopf-Arbeiten helfen Schutzbrille und ein Trick: Schneiden Sie ein Loch mittig in den Boden eines flachen Joghurtbechers und stecken Sie ihn auf den Bohrer. So fällt der Staub in den Becher.

Nicht zu tief bohren: Um zu erkennen, wann der Bohrer genügend tief in den Untergrund eingedrungen ist, hilft ein Tiefenanschlag oder auch ein simples Hilfsmittel: Wickeln Sie als Markierung einfach farbiges Klebeband um den Bohrer herum. Das hilft Ihnen dabei, nicht im Nachbarzimmer zu landen.

Dieser Artikel ist hilfreich. 551 Nutzer finden das hilfreich.