Tipps

Schlaflabor. Bei der Auswahl des Geräts ist die Hilfe von Experten unerlässlich. Das Schlaflabor sollte eine möglichst große Auswahl an Geräten und Masken bieten.

Patient. Er sollte bei Verdacht auf Schlafapnoe im Schlaflabor die Anforderungen nennen, die er persönlich an ein Gerät stellen würde (Wohn-, Lebensverhältnisse, Rücksichtnahme gegenüber Bettpartner).

Krankenkasse. Mit ihr muss der Patient klären, welche Geräte sie finan­ziert, mit welchen Anbietern Verträge bestehen.

Maskensprechstunde. Dabei können die unterschiedlichen Masken unter Druck und auch im Liegen erprobt werden. Sie ist dringend zu empfehlen.

Lautstärke. Kleinere Geräte sind wegen ihrer Turbinenkons­truktion meist lauter als größere. Gewinnen Sie einen Eindruck.

Hilfsmittelverzeichnis der Krankenkassen. Vergleichsdaten über die technische Ausstattung der Geräte kann der Patient nur diesem Verzeichnis entnehmen. Ansonsten sind die Vergleichsmöglichkei­ten eher schlecht, weil Herstelleran­ga­ben fehlen oder nicht vollständig sind. Bestimmte Bedingungen und Eigenschaften werden bei der Hilfsmittelprüfung aber noch nicht berücksichtigt, zum Beispiel: Umschalten der Be­triebsspannung, maximaler Luftdurchfluss (Flow), die Lecktoleranz der Maske.

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