So sind wir vorgegangen

Im Test: 17 Weizenmehle der Type 405 in 1000-Gramm-Tüten von Discountern, aus Supermärkten und Bioläden sowie vom Bäcker.

Einkauf der Prüf­muster: Ende Juli / Anfang August 2011.

Preise: Von der Stiftung Warentest bezahlte Einkaufs­preise.

Alle Ergeb­nisse und Bewertungen beziehen sich auf Proben mit dem angegebenen Mindest­halt­barkeits­datum.

Labor­unter­suchungen

Es wurde eine Misch­probe aus jeweils drei Packungen hergestellt. Jedes Mehl wurde mikrobiologisch in Anlehnung an die ISO-Methode 7954 auf Schimmelpilze untersucht. Die Prüfung auf Schimmelpilzgifte (Mykotoxine) erfolgte per LC-MS/MS auf Ochratoxin A, Deoxynivalenol, Nivalenol, Zearalenon und T2-Toxin/HT2-Toxin. Auf die Aflatoxine B1, B2, G1 und G2 wurde in Anlehnung an die Methode DIN EN 14123 und auf Ochratoxin A in Anlehnung an Methode DIN EN 14132 mit einer höheren Empfindlich­keit untersucht.

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