Schimmel Umfrage zu Schimmel­problemen im Haus

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Schimmel - Umfrage zu Schimmel­problemen im Haus

Winter­zeit ist Schimmel­zeit. Immer öfter berichten Freunde und Bekannte, dass sie an kalten Außenwänden oder im Bad ein Schimmel­problem haben. test.de will es genauer wissen und bittet um Mithilfe: Haben Sie in der Wohnung oder im Haus Schimmel entdeckt? Und falls ja: Wo? Und welche Bekämpfungs­methoden hatten Erfolg? Bitte beant­worten Sie unsere Fragen.

Die Stiftung Warentest bedankt sich ganz herz­lich für Ihre Teil­nahme! Die Umfrage ist abge­schlossen.

Haben Sie Schimmelpilzbefall entdeckt?

In manchen Häusern und Wohnungen gibt es über­haupt kein Schimmel­problem. Anderswo sind gleich mehrere Räume davon betroffen. test.de möchte wissen, wie groß das Risiko ist und welche Räume in erster Linie betroffen sind.

Wo sind die meisten Schimmelflecken?

Schimmel kann sich nur dort ausbreiten, wo ausreichend Feuchtig­keit sein Wachs­tum begüns­tigt. Zum Beispiel im Fußboden, den ein undichtes Abfluss­rohr durch­nässt hat. Im Winter können auch kalte Wände betroffen sein, an denen sich Luft­feuchtig­keit nieder­schlägt. test.de bittet Sie, die Bereiche anzu­klicken, die in Ihrer Wohnung am stärksten betroffen ist.

Wie lautet Ihr Erfolgs­rezept?

Wer Schimmel entdeckt, muss ihn bekämpfen. Doch Abwischen, Einpinseln mit Alkohol oder Besprühen mit einem Anti-Schimmel-Mittel helfen nur kurz­fristig. Damit der Schimmel nicht wieder­kommt ist es wichtig, die Ursachen zu bekämpfen – also insbesondere zu viel Feuchtig­keit zu vermeiden. Deshalb die Frage: Falls Sie in der Vergangenheit bereits Schimmel nach­haltig bekämpft haben, dann nennen Sie bitte Ihr Erfolgs­rezept.

Ausführ­lich Hintergrundinfos zu Schimmel im Haus finden Sie im FAQ Schimmel vorbeugen.

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oberlichte am 29.01.2013 um 02:48 Uhr
was eiert ihr lange rum

seht euch das mal an und die ganzen probleme lasse sich ohne gift einfach lösen
http://www.heizung-infrarot.de/
eure oberlichte

Till_Wollheim am 03.01.2013 um 03:13 Uhr
@befok: schöner Fall des "Sparen koste es was es

Sparen koste es was es wolle!!
Das hätte ich dir sofort sagen können, daß das nicht geht!! Das gehört doch zur Allgemeinbildung!!! Schon mal was von Hygrometer gehört? ;-)!
Till

Till_Wollheim am 03.01.2013 um 03:07 Uhr
Schimmelhysterie!!

Unser Haus ist bald 100 jahre alt und es gibt hier und dort Schimmel. Der verbreitet sich aber nicht und ist nicht direkt im inneren, sondern am Fensterfalz oder am Fliegengitter-Kasten. Das sieht nicht schön aus, ist aber nicht weiter schlimm. Im Wintergarten gibt es dazu im Ggs. keinen schwarzen sondern grünen Schimmel an der Wand, weil zu viel Fweuchtigkeit durch die Pflanzen ensteht. Da rücke ich mal mit chlorhaltigem Schimmelex zu leibe und im Sommer ist alles vorbei. Man gewöhnt sich an den leichten Schimmelgeruch - eher leicht muffig - im Keller und auf dem Speicher und man merkt es gar nicht mehr. In Städten wie Amsterdam ist es ganz normal so .... Das schadet niemandem! Die Hysterie dagegen ist sehr schädlich! Till

Gelöschter Nutzer am 02.01.2013 um 12:34 Uhr
@befok

Die Maßnahmen von Christina müssen keineswegs falsch sein. Die Idee, viel hilft viel bei der Dämmung, ist schon lange widerlegt. Denn oft wird bei starken Dämmungen, insbesondere mit Styropor, die Verlagerung des Taupunktes nicht beachtet - mit katastrophalen Folgen für die Schimmelbildung. Ein dicker Ziegelbau braucht kaum mehr eine zusätzliche Dämmung. Man muß Dämmungen immer individuell abklären. Aber keineswegs bedeutet es, daß viel auch viel hilft. Gerade die Regierung hat mit ihrer unsinnigen Dämmwut - wie immer, wenn eine Regierung etwas tut - weit mehr Schaden angerichtet, als daß es irgend jemanden genutzt hätte.

Atzl am 01.01.2013 um 18:26 Uhr
An Maryan - Heizungswasser-Rohrbruch

Wir hatten keinen Rohrbruch, bei uns drang wegen Überschwemmung Wasser durch die Kellerfenster in den als Wohnung vorgesehenen Keller ein, kurz vor dem Einzug ins neuerbaute Haus. Der Estrich war durchnässt und Wasser sammelte sich auch in der Wärmedämmumg zwischen Estrich und Betonbodenplatte. Ein Sachverständiger empfahl uns dringend, wegen späterer Schimmelgefahr, fleckigen Wänden und Wärmedämmungsverlusten ein Bautrocknungsunternehmen mit der Gebäudetrocknung zu beauftragen. Die haben dann in allen Kellerräumen Löcher durch den Estrich bis zur Bodenplatte gebohrt und mit Gebläsen Heißluft in den Estrich gepresst. Gleichzeitig wurden Lufttrockner aufgestellt.
Das war ein Höllenlärm drei Wochen lang. Aber jeden abend leerten wir ca. 6-8 Eimer Wasser aus. Nach ca. drei Wochen war alles Wasser raus - für ca. 1500 Euro + Stromrechnung. Die Versicherung hat nicht gezahlt, weil die Ursache Überschwemmung war und wir noch nicht eingezogen waren.