Keine Einwände hat der Bundes­finanzhof gegen eine Kettenschenkung, bei der ein Sohn von der Mutter Grund­besitz bekam und die Hälfte gleich seiner Frau vermachte. Da der Sohn und nicht die Mutter der Frau das Geschenk machte, erhält sie den Steuerfrei­betrag von 500 000 Euro für Schenkungen zwischen Eheleuten (Az. II R 37/11).

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