Machen Eltern falsche Angaben über ihren Wohnort, damit ihr Kind auf eine bestimmte Schule gehen darf, kann die Behörde die Schulzuweisung später rückgängig machen. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin im Fall eines Elternpaares entschieden, das sich kurz vor der Anmeldung für die Schule unter einer Scheinadresse in Schulnähe gemeldet hatte (Az. 14 L 265.10).

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