Wohnungs­eigentümer dürfen den Teppichboden durch Parkett ersetzen, auch wenn sich dadurch der Tritt­schall erhöht. Das gilt jedenfalls dann, wenn sie die zur Zeit der Errichtung des Gebäudes geltenden Schall­schutz­normen einhalten und die Gemein­schafts­ordnung kein höheres Schall­schutz­niveau vorschreibt (Urteil des Bundes­gerichts­hofs, Az. V ZR 73/14).

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