Schädlinge in Haus und Garten Special

Schädlinge zerstören Lebensmittel und Textilien, fressen an Blumen, manche machen sogar krank. Doch nicht alles was in der Wohnung krabbelt oder im Garten kriecht, ist ein Schädling. Viele Insekten sind harmlos oder sogar nützlich. test.de beschreibt die häufigsten Schädlinge und sagt, was Betroffene gegen sie tun können.

Stiftung hilft beim Bestimmen

Wer Schädlingen auf den Chitinpanzer rücken will, muss sie kennen. Die Stiftung Warentest bietet die Analyse von Hausschädlingen an. Mehr als 2 600 Tierchen wurden inzwischen eingesandt. Die Zoologen identifizierten weit mehr als 100 Arten. Darunter bernsteinfarbene Pharaoameisen und Kakerlaken – beide Arten können Krankheiten übertragen und Allergien auslösen.

Von lästig bis gefährlich

Moderkäfer sind lästig, Motten im Lieblingspulli ärgerlich und Taubenzecken für die Gesundheit gefährlich. Doch nicht alle Insekten im Haus sind Schädlinge. Manche haben sich einfach nur verirrt. Mehr Infos über Schädlinge im Haus. Beim Bekämpfen sollten Privatleute möglichst auf Gift verzichten. Am besten lassen sie es gar nicht zu einem Befall kommen. Tipps zum Vorbeugen.

Der Gärtner als Mörder

Kein Wunder, dass Gärtner zu Mördern werden: Wenn sich Blattläuse, Dickmaulrüssler oder Nacktschnecken über Beete hermachen, bleibt von der Blütenpracht nicht viel übrig. Doch auch im Garten ist Vorbeugen die bessere Devise. Mehr Infos über Pflanzenschädlinge und -krankheiten. Sind die Krabbeltiere da, gibt es eine Reihe von biologischen und mechanischen Mitteln sowie Nützlingen, die eingesetzt werden können.

Hilfe vom Profi

Wenn nichts anderes hilft, wie bei Kakerlaken oder Taubenzecken, muss ein professioneller Schädlingsbekämpfer ran.

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