Schad­stoffe in Kräutern Borretsch nur selten essen

0

Das Bundesinstitut für Risikobewertung rät, Borretsch selten zu essen. Er enthält leberschädigende Pyrrolizidinalkaloide (PAs), die im Tier­versuch außerdem krebs­er­regend waren. Die Pflanze bildet die Stoffe zur Abwehr von Insekten. Über ein Gericht wie Frank­furter Grüne Soße können mehr PAs in den Körper gelangen als pro Tag leber­verträglich ist. Auch Oregano, Lieb­stöckel oder Majoran können die Schad­stoffe enthalten – aus versehentlich mitgeernteten Wild­kräutern. Wir haben sie unter anderem in Honig, Kamillen-, Schwarz- und Grüntee gefunden.

0

Mehr zum Thema

  • Oregano und Majoran im Test 34 Küchenkräuter im Schad­stoff­check

    - Getrock­neter Oregano gerät immer wieder durch Rück­rufe in die Schlagzeilen. Grund sind hohe Gehalte an Pflanzengiften, sogenannten Pyrrolizidinalkaloiden (PA). Im...

  • Clever Reste verwerten Alles wird verputzt

    - Zero Waste: Die gute alte Sitte, Nahrungs­mittel abfall­frei zu verarbeiten, liegt wieder im Trend. Tipps für Spar­gelreste, welke Blätter und altes Brot.

  • Grüner Tee und Matcha im Test Nur zwei Tees sind gut

    - Grüner Tee gilt als Gesund­heits­elixier. Aber ist er unbe­denk­lich, was Schad­stoffe angeht? Nicht jeder der 27 Grün­tees und Matchas im Test liegt hier im grünen Bereich.

0 Kommentare Diskutieren Sie mit

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Bitte melden Sie sich an. Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice.