Wie der Antivirenspezialist Kaspersky Labs mitteilte, verbreiten sich seit Dezember 2010 massenhaft E-Mails mit einem virenverseuchten PDF-Dokument im Anhang. Die Schadsoftware wird beim Öffnen des PDF-Dokuments aktiv. Sie lädt einen sogenannten Trojaner, der als Erstes versucht, die installierte Antivirussoftware auszuschalten. Als Trojaner werden auf den Computer eingeschleuste Schadprogramme bezeichnet.

Tipp: Öffnen Sie bei verdächtigen Mails keinen Anhang. Stets das Antivirenprogramm aktualisieren. Aktuelle Versionen erkennen nach Aussage der Anbieter den Schädling (Exploit.Win32.Pidief.ddl).

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