Salz in Lebens­mitteln

Kartoffel­produkte: Salzige Fertigklöße

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Salz in Lebens­mitteln - Die größten Salzsünder

Kartoffel­produkte sparen Zeit. Da fällt das Schälen und Schnippeln weg. Die Schattenseite: ein gehöriges Maß Salz. Vor allem in Kartoffel­klößen fanden wir viel. Egal ob aus Kloß­teig, tief­gefroren oder Trockenpulver – eine 180-Gramm-Portion (etwa zwei Klöße) bringt 2,4 Gramm Salz. Einige fertige Kartoffel­salate sind salzig, andere nicht: Im Durch­schnitt enthält eine Portion (200 Gramm) 2,1 Gramm Salz.

So sparen Sie Salz: Tischen Sie Kartoffel­produkte möglichst mit salz­arm zubereitetem Gemüse, Quark oder Fleisch auf. Salzen Sie Soßen möglichst wenig. Wenn Sie Kartoffeln selbst kochen, haben Sie die Dosis in der Hand: Kein Salz brauchen Sie für Pell­kartoffeln, sie entwickeln beim Garen in der Schale ein kräftiges Aroma. Geben Sie zu Salzkar­toffeln wenig Salz ins Koch­wasser, geschälte Kartoffeln nehmen es etwa zu einem Drittel auf.

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lightnin4u am 04.01.2020 um 16:32 Uhr
Schinkenlieb­haber...

"Schinkenlieb­haber sollten auch salzärmeren Koch­schinken berück­sichtigen."
Das ist ja wohl eine blödsinnige Empfehlung. Wer z.B. einen luftgetrockneten Parma- oder Serranoschinken essen möchte, wird sicher nicht alternativ zu einem Kochschinken greifen, da dieser ja nun mal KOMPLETT anders schmeckt!