Salamiarten

Die Mailänder

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Sie ist eine sehr feinkörnige Salami und besteht zu je einem Drittel aus Schwein, Rind und Speck. Sie reift sechs Monate an der Luft. Aroma geben ihr Salz, Pfeffer, Knoblauch und Wein, ihr Geschmack ist mild bis süßlich.

Die Felino

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Benannt nach einem Ort in der Provinz Parma, besteht sie aus Schweinefleisch, Gewürzen, Knoblauch. Sie ist mild, süßlich, kaum salzig.

Die Ungarische

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Sehr würzige Salami, der häufig Paprika Pfiff und Farbe gibt. Laut Originalrezept enthält sie nur Fleisch vom Schwein und ist feinkörnig. Sie wird geräuchert. Nach ihrem Erfinder Mark Pick wird sie auch Pick Salami genannt.

Die Französische

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Sie zählt zu den klassischen „Saucisson“ der Franzosen. Sie ist eher grob zusammengesetzt, der Speck fällt ins Auge, sorgt aber mit für das ausgeprägte Aroma. Oft wird sie verfeinert mit Trüffeln, Camembert oder Nüssen.

Die Deutsche

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Sie wird geräuchert, ist mittelkörnig und dicker als italienische Salami. Die einzige Deutsche, deren Herkunft EU-weit geschützt ist, ist die Greußener. Sie hat eine milde Pfeffernote.

Mit Kräutern

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Eine Geschmacksvariante, die bei Deutschen wegen ihres würzigen Aromas beliebt ist. Der Naturdarm kann mitgegessen werden. Es gibt auch Ränder aus Pfeffer oder Käse.

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