Russ­land­krise Special

Die Kämpfe in der Ukraine und die Wirt­schafts­sanktionen von EU und USA bestimmen die Schlagzeilen. Auch Anleger sind betroffen. Die Börsen Russ­lands und Osteuropas liegen seit Jahres­beginn teils deutlich im Minus. Auch der deutsche Aktienmarkt kann sich der Krise nicht entziehen. Finanztest hat ermittelt, wie die Manager von Russ­land-, Osteuropa- und Schwellenländerfonds auf die aktuellen Ereig­nisse reagieren und hilft Anlegern mit Tipps.

Das lesen sie im Artikel

Die Anlage-Experten von Finanztest haben ergründet, wie die einschlägigen Fonds auf die aktuellen Ereig­nisse reagieren und hilft Anlegern mit Tipps. Dazu gibt es detaillierte Bewertungen von Fonds, die in Russ­land investieren.

Tipp: Wenn Sie Bewertungen für diese und tausende weitere Fonds haben möchten, hilft Ihnen der große Produktfinder Fonds und ETF auf test.de. Dort erhalten Sie nach dem Frei­schalten auch den Bericht aus Finanztest 10/2014 als PDF.

Der Einstieg in den Finanztest-Bericht

„Härtere Sanktionen? Oder doch Waffenruhe? Die Nach­richten ändern sich zuweilen stündlich. Auch Anleger schauen besorgt auf die Entwick­lungen in der Ukraine. Die Börsen sind hin und her gerissen zwischen Angst und Euphorie. Am ärgsten gebeutelt hat es die Börsen Russ­lands und Osteuropas – und zwischen­durch den Dax: Nach dem Juli-Rekord von 10 000 Punkten sackte er im August auf fast 9 000 Punkte ab. Im Vergleich zum Jahres­beginn liegt er mit 0,9 Prozent im Minus (Stand 29. August). Russ­land hat 11  Prozent verloren, Osteuropa 7 Prozent.

Finanztest wollte wissen, wie die Manager von Fonds mit Russ­land­anteil auf die Krise reagieren, und hat im August eine kleine Umfrage unter einigen Fonds­gesell­schaften gestartet. Die Deka, Fonds­gesell­schaft der Sparkassen, bringt auf den Punkt, was viele so oder ähnlich antworten: Aufgrund der hohen Unsicherheit seien sie „noch vorsichtig bei Investitionen in Russ­land“. (...)“

Dieser Artikel ist hilfreich. 8 Nutzer finden das hilfreich.