Rundfunkgebühren Meldung

Kostenlose Beratung bei Ärger mit Rundfunkgebühren bieten jetzt die Verbraucherzentralen in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Gebührenzahler in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen können sich ab Herbst an die Verbraucherschützer wenden, etwa bei Fragen zur Gebührenbefreiung, zu Zweitgeräten oder den Befugnissen der Geldeintreiber der Rundfunkanstalten.

Die GEZ selbst schafft es offenbar nicht, Gebührenzahler vernünftig zu informieren. Nun sollen es die Verbraucherzentralen richten, die dafür von den Rundfunkanstalten Geld bekommen.

Streit mit der GEZ können sie nicht entscheiden. „Sicherlich können wir aber in vielen Fällen Papierkrieg verhindern und schnelle Entscheidungen herbeiführen“, erklärt Dr. Günter Hörmann von der Verbraucherzentrale Hamburg.

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