Unser Rat

Entscheidung. Wenn Sie selbst­ständig sind und damit rechnen können, dass Sie dauer­haft gut verdienen, fahren Sie gut mit einer Rürup-Rente. Sie erzielen eine höhere Rendite als mit einer vergleich­baren, nicht geförderten Vorsorge. Für Angestellte sind Riester-Rente und betriebliche Alters­vorsorge die erste Wahl.

Angebot. Eine Rürup-Renten­versicherung wird klassisch verzinst oder fonds­gebunden angeboten, außerdem gibt es Rürup-Fonds­sparpläne. Am besten plan­bar ist die Rente aus einer klassischen Versicherung. Ihre garan­tierte Mindest­rente erfahren Sie bei Vertrags­beginn. Auf Fonds sollten Sie nur setzen, wenn Sie Ihren Grund­bedarf im Alter schon anderweitig gedeckt haben. Laufen die Fonds schlecht, kann es zu Verlusten kommen. Das Risiko tragen Sie. Im Gegen­satz zur ebenfalls staatlich geförderten Riester-Rente müssen nicht einmal Ihre Einzahlungen garan­tiert werden.

Auswahl. Wenn Sie sich für eine klassische Rürup-Renten­versicherung entscheiden, wählen Sie ein Angebot aus unserem Test. Am besten schnitten die Angebote von Debeka, Europa, Hanno­versche, Huk24 und Huk-Coburg ab. Im Prüf­punkt Flexibilität war die Debeka allerdings nur befriedigend, die Europa nur ausreichend. Sehr gut schnitt hier der Tarif der Hanno­verschen ab. Er bietet viele Möglich­keiten, Vertrag und Beitrag später zu verändern (siehe Tabellen).

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