Rückstände in Äpfeln Bio ist besser

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Gute Nachricht für Apfelliebhaber: Die verführerischen Früchte sind gesund und fast frei von Pestiziden. Die Stiftung Warentest hat 27 Apfelproben aus 11 Anbauländern untersucht. Die Chemiker fahndeten nach rund 500 verschiedenen Pestiziden. Ergebnis: Nur zwei Proben waren deutlich belastet – eine davon stark. Alle anderen Äpfel sind praktisch ohne Tadel. Gar keine Schadstoffe fanden die Tester in Bioäpfeln. Erfreulich: Saubere Bioäpfel gibt es bereits für zwei Euro pro Kilo. test zeigt, welche Apfelsorten nicht oder nur sehr gering mit Schadstoffen belastet sind und stellt die beliebtesten Äpfel vor.

Im Test: 27 Apfelproben aus 11 Anbauländern. Verschiedene Sorten, 22 abgepackte und 5 lose. Preise: 0,80 bis 5,00 Euro pro Kilogramm.

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Jockel am 05.08.2014 um 13:57 Uhr
MCP (SmartFrech) bei Einlagerung von Äpfeln

Ich habe am 4.8.2014 im NDR-Fernsehen (22:00-22:22:45h) einen längern Beitrag zum Thema Äpfel im Allgemeinen und hierin einen breite Schilderung des von Ihnen in 2006 (!) kommentierten Umfelds zu SmartFrech sehen können.
Da sich die Welt (und der seinerzeit geäusserte Zweifel zu MCP) nach wie vor unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten thematisiert wird, d.h. der Verbraucher augenscheinliche getäuscht wird, halte ich es für sinnvoll, dass Sie sich dieses Themas noch einmal annehmen. Der Apfel ist ein zu wichtiges Produkt, um damit nicht ehrlich und offen für den Verbraucher auf dem Markt zu erscheinen.