Tipps: So lagern Sie Käse richtig

Umpacken: Die Kontaktfläche und die Dauer des Kontakts zwischen Folie und Käse sind entscheidend für das Übertreten von Weichmachern. Packen Sie den Käse nach dem Einkauf lieber um. Haushaltsfolie ist weichmacherfrei und für Käse geeignet.

Gut verpackt: Damit er nicht austrocknet, sollte Käse verpackt gelagert werden. Geeignet sind Originalverpackungen mit Käsepapier (zum Beispiel Camembert), Pergamentpapier und gelöcherte Frischhalte- oder Aluminiumfolie. Schnittkäse sollte luftdicht eingepackt werden, für Sauermilchkäse ist Polypropylenfolie günstig.

Kühl und dunkel: Optimal sind rund 10 Grad Celsius. Statt im Kühlschrank kann Käse auch im kühlen Keller unter der Käseglocke gelagert werden. Wärme beschleunigt die Reifung. Licht schadet dem Milchfett; Vitamine werden zerstört und ein unangenehmer Geruch kann entstehen.

Aroma schützen: Unverpackt trocknet Käse nicht nur aus, sondern nimmt auch fremde Gerüche an, auch in der Plastikdose oder Käseglocke. Damit sich das Aroma entfalten kann, den Käse eine halbe Stunde vor dem Essen aus dem Kühlschrank holen. Einfrieren schadet dem Geschmack.

Frischkäse: Er gehört immer in den Kühlschrank. In ungeöffneter Verpackung hält er sich mehrere Wochen, in angebrochener Packung einige Tage.

Schimmel: Bei Hartkäse können schimmelige Stellen großzügig herausgeschnitten werden. Frisch- und Weichkäse gehören bei unerwünschtem Schimmelbefall in den Müll.

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