Rück­ruf Biermix­getränk von Karls­berg Fremdkörper in der Flasche

Rück­ruf Biermix­getränk von Karls­berg - Fremdkörper in der Flasche
Wird meist als Mehrweg-Sixpack angeboten: „Mixery Nastrov Flavour Iced Lemon“ von Karls­berg. © Karlsberg Brauerei GmbH

Süffiges Bier und fruchtige Lemon in cooler Iced-Version – so oder ähnlich wird das Biermix­getränk „Mixery Nastrov Flavour Iced Lemon“ der Brauerei Karls­berg beworben. Freunde von Mixgetränken sollten sich vor­erst zurück­halten: In einer Flasche wurde ein Fremdkörper gefunden. Die Brauerei ruft Flaschen mit einer bestimmten Chargen­nummer und dem Mindest­halt­barkeits­datum 08.17 aus den Läden zurück.

Fremdkörper bleibt unbe­kannt

Das Biermix­getränk „Mixery Nastrov Flavour Iced Lemon“ der Karls­berg Brauerei wird wegen eines Fremdkörpers in der Flasche zurück­gerufen. Der Hinweis auf den Fremdkörper kam laut Karls­berg von einem Verbraucher. Um welchen Fremdkörper es sich genau handelte, wollte ein Sprecher der Brauerei auch auf Nach­frage von test.de nicht sagen. Wer das Mixgetränk bereits gekauft hat, solle es vorsichts­halber nicht mehr konsumieren.

Auf Chargen­nummer achten

Rück­ruf Biermix­getränk von Karls­berg - Fremdkörper in der Flasche
© Karlsberg Brauerei GmbH

Betroffen sind Flaschen mit der Chargen­nummer L 09 K6 und dem Mindest­halt­barkeits­datum 08.17. Sie werden meist als Mehrweg-Sixpack angeboten. Flaschen der genannten Charge können laut Karls­berg in allen Supermärkten und Läden zurück­gegeben werden, die das Mixgetränk anbieten. Der Kauf­preis soll auch ohne Vorlage eines Kassenbons erstattet werden. Fragen von Verbrauchern beant­wortet Karls­berg telefo­nisch unter 068 41 / 105 289. Alternativ können Verbraucher auch eine E-Mail an info@karls­berg.de schreiben.

Fremdkörper häufigster Grund für Rück­rufe

Fremdkörper wie Glas- oder Metall­splitter sind der häufigste Grund für einen Rück­ruf von Lebens­mitteln, gefolgt von Keimen, fehler­haften Deklarationen und Schad­stoffen (siehe Rückruf von Lebensmitteln: So gehen Unternehmen und Behörden vor). Auf der Website lebenmittelwarnung.de publizieren die Bundes­länder und das Bundes­amt für Verbraucher­schutz und Lebens­mittel­sicherheit laufend Warnungen von Unternehmen und Lebens­mittel­über­wachungs­behörden.

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