Tipps für die Rotkohl-Zubereitung

Fertigkohl nach­würzen. „Tafel­fertig“ steht auf vielen Fertigprodukten und „nach Belieben verfeinern“. Das klappt allerdings nur, wenn der Rotkohl nicht bereits einseitig über­würzt ist. Bei Kohl aus dem Glas bleibt mehr Spielraum als bei tiefgekühltem. Fügen Sie etwas Schmalz, Zwiebeln, statt Apfel mal Birnen­stücke hinzu, wer mag auch etwas Rotwein. Eine geriebene Kartoffel sorgt für mehr Bindung.

Extra lange Halt­barkeit. Fertigrotkohl ist sehr lange halt­bar, taugt also besonders gut für den Vorrats­schrank: Gläser haben ein Mindest­halt­barkeits­datum von bis zu vier Jahren, Tiefkühl­ware und Standbodenbeutel von meist bis zu zwei Jahren.

Rotkohl selbst kochen. Das dauert zwar etwas länger, dafür können Sie selbst über Schnitt­größe, Gewürze und Knackig­keit bestimmen. Besonders flott und schonend gehts im Schnell­kochtopf.

Frischen Rotkohl erkennen. Die Blätter des Rotkohls sollten knackig und frisch aussehen. Zuhause sollten Sie ihn kühl lagern – aber nicht neben Äpfeln oder Tomaten, da diese Reifegase (Ethylen) abgeben. Diese Gase lassen den Kohl schneller verderben.

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