Rotkohl im Test

Rotkohl-Tests – früher und heute

24.10.2020

Rotkohl im Test Testergebnisse für 27 Rotkohl 11/2020

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Rotkohl im Test - Tiefkühl-Rotkohl schlägt Kohl aus dem Glas
Auch roh beliebt. Ob als Salat oder im Smoothie – Rotkohl wird heute vielfältig verwendet. © Getty Images

Vegan. Früher wäre kaum jemand auf die Idee gekommen, Rotkohl als vegan auszuloben. Heute schon. Auch regionaler Anbau wird heute gern betont, Rotkohl als heimisch und nach­haltig angepriesen.

Weniger Aromen­zusatz. Im Test vor elf Jahren (test 12/2009) waren fast jedem zweiten Produkt Aromen zugesetzt. Aktuell ist das bei sieben der Fall, häufig eine Nelkennote. Drei davon verwenden Gewürz­extrakte. Echte Gewürze enthalten zehn Produkte, darunter alle sechs Tiefkühl­produkte. Neun weitere weisen keine Gewürze auf, aber Zucker und Salz.

Kleinere Packungen. Heute gibt es neben den typischen 680-Gramm-Gläsern auch kleinere Gläser für Single-Haushalte. Am Markt stark zugelegt hat Rotkohl im Beutel. Die Beutel im Test enthalten 400 bis 520 Gramm Kohl.

Alte und neue Sieger. Der Sieger bei Apfelrotkohl 2009 ist auch 2020 wieder vorne – mit noch besserer Sensoriknote. Gesteigert hat sich auch ein Apfelrotkohl, der damals wegen „intensivem Stall­geruch“ mangelhaft war. Heute ist er gut. Erst­mals dabei im 2020er-Test: Zwei Produkte vom Biohändler Alnatura.

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