Tipps

Tipps

  • Fertigkohl nachwürzen. „Tafelfertig“ steht auf vielen Fertigprodukten und „nach Belieben verfeinern“. Das klappt allerdings nur, wenn der Rotkohl nicht bereits einseitig überwürzt ist. Bei Kohl aus dem Glas bleibt mehr Spielraum als bei tiefgekühltem. Fügen Sie etwas Schmalz, Zwiebeln, statt Apfel mal Birnenstücke hinzu, wer mag auch etwas Rotwein. Eine geriebene Kartoffel sorgt für mehr Bindung.
  • Extra lange Haltbarkeit. Fertigrotkohl ist sehr lange haltbar, taugt also besonders gut für den Vorratsschrank: Gläser haben ein Mindesthaltbarkeitsdatum von bis zu vier Jahren, Tiefkühlware von bis zu zwei Jahren.
  • Rotkohl selbst kochen. Das dauert zwar etwas länger, dafür können Sie selbst über Schnittgröße, Gewürze und Knackigkeit bestimmen. Besonders flott und schonend gehts im Schnellkochtopf. Probieren Sie das test-Dezemberrezept aus, den extra weihnachtlichen Rotkohl.
  • Frischen Rotkohl erkennen. Die Blätter des Rotkohls sollten knackig und frisch aussehen. Zuhause sollten Sie ihn kühl lagern – aber nicht neben Äpfeln oder Tomaten, da diese Reifegase (Ethylen) abgeben. Diese Gase lassen den Kohl schneller verderben.

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