Rote Beeren im Über­blick

Aronia­beere

Sie kommt ursprüng­lich aus dem östlichen Nord­amerika. Seit Mitte des 20. Jahr­hunderts werden Aronia­beeren in Osteuropa angebaut, wo sie als Heil­pflanze gelten. Seit den 1970er Jahren wächst sie auch im Osten Deutsch­lands. Die violett-schwarzen Früchte, die auch Apfel­beeren heißen, werden 6 bis 13 Milli­meter groß. Sie ähneln ange­schnitten einem kleinen Apfel.

Cranberry

Die groß­früchtige Moos­beere (eng­lisch: Cranberry) ist wie die Preisel- und die Heidel­beere eine Art aus der Gattung der Heidel­beere. Cranberrys kommen ursprüng­lich aus Nord­amerika, wo sie auch heute groß­flächig angebaut werden. In den USA gehören sie zum Thanks­giving-Essen traditionell in die Soße zum Truthahn.

Granat­apfel

Seine Heimat ist Asien, zu unseren Haupt­lieferanten gehören die Türkei, Spanien und Israel. Die Frucht ist apfel­groß und wird zu den Beeren gezählt. Ihr Schatz liegt unter der Schale – hunderte rubinrote Samen­kerne. So lösen sich die Kerne heraus: Frucht halbieren, jede Hälfte mit der Öffnung nach unten über eine Schüssel halten und mit einem Löffel mehr­fach auf die Schale schlagen.

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