Das Bundesamt für Strahlenschutz, BfS, hat von 1996 bis 2004 einen Anstieg der dosisintensiven Computertomographien um 65 Prozent festgestellt. BfS-Präsident Wolfram König will medizinisch nicht gerechtfertigte (Doppel-) Untersuchungen mithilfe eines Röntgenpasses vermeiden. Auch per Sonographie, Endoskopie oder Magnetresonanztomographen könnten diagnostische Informationen gewonnen werden. Röntgenpass gratis beim Bundesamt für Strahlenschutz, Postfach 100149, 38201 Salzgitter. www.bfs.de.

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