Anbieter im Test: Nur Finanzportfolio­verwalter mit Fonds

Full-Service-Robo (links). Der Robo kümmert sich um alles. Anleger bekommen eine voll­ständige Vermögens­verwaltung.
Half-Service-Robo (Mitte). Gemein­sam am Steuer. Anleger geben ihre Geld­anlage nicht voll­ständig aus der Hand. Sie erhalten Anlage­vorschläge, vor Änderungen am Depot werden sie gefragt.
Self-Service-Robo (rechts). Der Robo als kleiner Helfer. Anleger bekommen Vorschläge, haben ihre Geld­anlage aber voll­ständig in ihrer eigenen Hand.

In diesem Test haben wir nur die Robo-Advisors berück­sichtigt, die eine digitale Finanzportfolio­verwaltung anbieten und von der Finanz­aufsicht (Bafin) über­wacht werden (Full-Service-Robos). Wir haben 14 Robos untersucht (Reihen­folge alpha­betisch): Baloise Monviso, Cominvest, Fintego, Ginmon, Investify, Prospery, Quirion, Robin, Scalable Capital, Vaamo, Visualvest, Warburg Navigator, Werth­stein und Whitebox.

Diesmal keine Half-Service-Robos im Test

Daher haben wir diesmal einige Robos nicht getestet, die in unserer letzten Unter­suchung vorkamen (den Testbe­richt aus Finanztest 1/2017 können Sie nach dem Frei­schalten des aktuellen Tests als PDF-Dokument downloaden). Dazu zählen Anbieter, die als Finanz­anlagen­vermittler zugelassen sind (Half-Service-Robos), wie Easyfolio und Growney. Der Unterschied: Anleger müssen zustimmen, wenn ihr Depot umge­schichtet wird. Auch United Signals wird nicht direkt von der Bafin beaufsichtigt. Die früheren Vermittler Ginmon und Visualvest bieten jetzt die Finanzportfolio­verwaltung an und sind dabei.

Self-Service-Robos wie JustETF blieben ebenfalls außen vor

Nicht untersucht haben wir auch Robos, die ihren Kunden nur Anlage­vorschläge unterbreiten, ihnen die Geld­anlage jedoch selbst über­lassen (Self-Service-Robos). Dazu zählen Diver­sifikator, JustETF, Moneyfilter und Targo­bank. Die Deutsche Bank (Maxblue) ist jetzt mit dem Full-Service-Robo Robin vertreten, das Angebot von Comdirect heißt jetzt Cominvest.

Außerdem nicht vertreten: Liqid und Sutor

Den digitalen Finanzportfolio­verwalter Liqid haben wir nicht aufgenommen, weil er sich nur an Kunden mit mehr als 100 000 Euro richtet. Sutor bietet aus unserer Sicht keinen Robo-Advisor im eigentlichen Sinne. Der Online-Prozess ist zweigeteilt, einige Daten müssen wieder­holt einge­geben werden, einen konkreten Anlage­vorschlag gibt es auch nicht, jedenfalls nicht vor Eingabe persönlicher Daten. Nicht vertreten sind auch Solidvest und Fundamen­tal Capital. Beide bieten Portfolios aus Einzel­titeln an, nicht speziell mit Fonds. Sina von der Santander Bank nimmt derzeit keine neuen Kunden an. Und UBS arbeitet nur zum Teil online.

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TestRobo-Advisors im Test23.07.2018
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