Roaming Test

Wer in den Urlaub fährt, ruft aus der Ferne gern mal bei den Liebsten an, schickt Freunden Kurz­nach­richten oder postet online die schönsten Schnapp­schüsse. Das kann teuer werden, da für Roaming – das Verwenden des heimischen Mobil­funk­tarifs im Ausland – oft Extra­gebühren anfallen. Die EU hat diese nun gesenkt. Doch Brüssels komplizierte Regeln lassen den Anbietern einige Schlupf­löcher, um trotzdem ordentlich Kasse zu machen. Unsere Roaming-Experten erklären, was die Mobil­funk­nutzung inner- und außer­halb der EU kostet, welche Fallen es gibt und wie Sie auf Reisen sparen können.

Der Einstieg in den test-Artikel

„Alle Fans, die zur Fußball-EM nach Frank­reich fahren, können sich freuen: Die Gebühren für die Mobil­funk­nutzung inner­halb der EU sind recht­zeitig gesunken. Fürs Telefonieren, SMS-Schi­cken und Surfen dürfen die Anbieter nun in den meisten Fällen nicht mehr so viel verlangen wie noch im April. Allerdings haben sich die Regeln verkompliziert, und es bleiben Schlupf­löcher. Der neue Kosten­deckel schützt zudem nicht vor teuren Über­raschungen bei Reisen in Länder außer­halb der EU. In Einzel­fällen kann Roaming – das Nutzen des heimischen Tarifs im Ausland – sogar teurer sein als vorher. (...)“

Das bietet der test-Artikel

Unsere Tabellen, Tipps und Erläuterungen zeigen

  • wann Verbraucher mit Auslands­paketen billiger fahren
  • welche Kosten entstehen, wenn Sie von den Olympischen Spielen in Rio oder anderen Orten außer­halb der EU zu Hause anrufen
  • wie Sie Roaming­kosten begrenzen können
  • warum es manchmal ratsam sein kann, ein Zweit-Handy dabei zu haben.

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