Riester im Test Special

Sicher ist: Die gesetzliche Rente allein wird im Alter für viele nicht ausreichen. Sicher ist aber auch: Für Riester-Verträge gibt es Zulagen, Steuer­vorteile und Garan­tien, die diese Sparformen interes­sant machen. Unsere Alters­vorsorge-Experten aktualisieren ständig ihre Riester-Tests – von Fonds­sparplänen und Renten­versicherungen über Wohn-Riester bis hin zu Bank­sparplänen. Hier erfahren Sie, welche Sparform für Sie am besten geeignet ist – und finden alle aktuellen Tests. Letzter Test: Riester-Bausparverträge im Vergleich (11/2017).

Orientierung und Test­ergeb­nisse

Welches Riester-Produkt ist für wen am besten geeignet? Die Grafik (Klick ins Bild vergrößert) und die Erklärungen zu allen Riester-Sparformen geben Ihnen Orientierung. Welche konkreten Riester-Angebote gut sind und welche nichts taugen, zeigt der Blick in unsere Tests und Vergleiche. Keine Vorsorgeform steht so in der Kritik wie die Riester-Rente – und das auch häufig berechtigt. Warum testen wir die verbliebenen, viel geschol­tenen Riester-Produkte immer noch? Weil sich die Sache für den Sparer häufig trotzdem lohnt.

Übrigens: Für Anleger, die ehthisch-ökologisch investieren wollen, haben wir die Anbieter befragt, ob sie bei der Anlage der Riester-Beiträge Ausschluss­kriterien anwenden – also zum Beispiel auf Investments in Branchen mit Kinder­arbeit oder Streumunition verzichten.

Die Riester-Rente für jeden Sparer­typ

Riester im Test Special

Vergrößern Sie die Grafik mit Klick auf die Pfeile.

Riester-Renten­versicherungen

Unter den zehn klassischen Riester-Renten­versicherungen im jüngsten Test gibt es kein einziges gutes Angebot mehr. Die Versicherungs­verträge werden von Jahr zu Jahr schlechter, stellten die Experten von Finanztest fest. Die Nied­rigzins­phase und die stärkere Regulierung belasten den Anla­geerfolg für die Kunden. Sparer, die sich trotzdem mit einer Riester-Renten­versicherung am wohlsten fühlen, sollten sich für eine mit „befriedigend“ bewertete Renten­versicherung entscheiden.

Im Steck­brief: Klassische Riester-Renten­versicherung

Produkt: Staatlich geförderter Renten­versicherungs­vertrag. Durch­gängiger Vertrag von der Anspar- bis zur Verrentungs­phase.

Test: Riester-Rente im Vergleich (10/2017).

Vorteil: Bringt neben der Kapital­garantie, die alle Riester-Produkte bieten, eine garan­tierte Mindest­rendite von 0,9 Prozent auf den Spar­anteil. Schon bei Abschluss ist klar, welche Rente Sparer mindestens erhalten werden.

Nachteil: Zusätzliche Rendite­chancen eher gering. Häufig relativ hohe Abschluss­kosten. Der Sparer muss sie mit seinen Beiträgen zahlen. Ein Ausstieg aus dem Vertrag oder eine Reduzierung der ursprüng­lich vereinbarten Beträge wird dadurch sehr teuer.

Geeignet für: Menschen, die sich nicht aktiv um ihre Alters­vorsorge kümmern möchten und die sich sehr sicher sind, die einmal vereinbarten Raten auch über die gesamte Lauf­zeit des Vertrages leisten zu können.

Riester-Fonds­sparpläne

Riester-Fonds­sparpläne bieten von allen Riester-Sparformen die höchsten Rendite­chancen. Sie sind eine gute Möglich­keit für Anleger, sich eine rentable Alters­vorsorge aufzubauen. Es kann allerdings passieren, dass am Ende der Anspar­zeit lediglich die Kapital­garantie übrig bleibt, die Anbieter von Riester-Verträgen geben müssen. Verlieren können Anleger nichts. Dafür steht die Garantie der Fondsanbieter. Sollte das Riester-Fonds­depot aber einmal zu sehr ins Minus rutschen, müssen Fonds­manager die Reiß­leine ziehen und Geld aus Aktien in sicherere Anlagen umschichten. Das ärgert viele, weil sie dann von den Chancen der Börsen nicht profitieren können.

Im Steck­brief: Riester-Fonds­sparpläne

Produkt: Staatlich geförderte Fonds­sparpläne. Das Geld fließt ausschließ­lich in Aktien-, Misch- und Rentenfonds. Sparer profitieren von Zinsen, Dividenden und Kurs­gewinnen. Monatliche Auszahlung in der Auszahlungs­phase, die zuerst über einen Fonds­auszahl­plan bis zum 85. Geburts­tag finanziert werden und danach über eine lebens­lange Leib­rente einer Lebens­versicherung.

Test: Riester-Rente im Vergleich (10/2017).

Vorteil: Bieten die höchsten Rendite­aussichten – je höher der Aktienfonds­anteil, desto besser sind sie.

Nachteil: Keine garan­tierte Rentenhöhe. Für eventuelle Verluste bei einem Produkt­wechsel während der Anspar­phase gibt es keinen Ausgleich.

Geeignet für: Vor allem jüngere Kunden, die etwas mehr Risiko wagen. Sie können sich die hohen Rendite­chancen der Aktienfonds und Misch­fonds zunutze machen.

Fonds­gebundene Riester-Renten­versicherung

Fonds­gebundene Riester-Renten­versicherungen bieten etwas höhere Rendite­chancen – bei erhöhtem Risiko: Es kann passieren, dass am Ende der Anspar­zeit lediglich die Kapital­garantie übrig bleibt, die Anbieter von Riester-Verträgen geben müssen. Das Risiko ist also begrenzt. Verlieren können Anleger nichts.

Im Steck­brief: Fonds­gebundene Riester-Renten­versicherungen

Produkt: Staatlich geförderte Fonds­sparpläne. Das Geld fließt in Aktien- und Rentenfonds. Die Beiträge gehen zum Teil in das Sicherungs­vermögen der Gesell­schaft oder in Garan­tiefonds und zum Teil in Fonds, die Anleger frei wählen können.

Test: Riester-Rente im Vergleich (10/2017).

Vorteil: Höhere Rendite­chancen als bei fester Verzinsung. Anleger können sich Fonds im Gegen­satz zum Fonds­sparplan aussuchen und beispiels­weise von uns empfohlene ETF wählen.

Nachteil: Nur ein kleiner Teil der Anlage fließt tatsäch­lich in Fonds. Die Kostenbelastung ist bei einigen Versicherungs­unternehmen hoch. Insbesondere in den ersten Versicherungs­jahren werden die Abschluss­kosten fällig, sodass in dieser Zeit weniger Kapital für die Anlage verbleibt.

Geeignet für: Vor allem jüngere Kunden. Älteren Kunden kann es passieren, dass die Kombination aus hoher anfäng­licher Kostenbelastung und Umsetzung der gesetzlichen Garantie die Rendite­chancen verdirbt.

Optimierung­schance: Wer schon eine fonds­gebundenen Riester-Versicherung besitzt, kann deutlich mehr heraus­holen: Einen Teil des Spar­guthabens legen die Versicherer in Investmentfonds an. Häufig können sich Riester-Sparer zwischen mehreren Fonds entscheiden. Diese Chance sollten sie nutzen! Unsere Tester haben sich die Fonds­auswahl von 72 Riester-Fonds­policen angeschaut: Es liegen keinesfalls immer die besten Fonds in den Policen. Welche Fonds für welche Policen die empfehlens­werten Alternativen sind und wie einfach ein Fonds-Tausch läuft, zeigt unser Riester-Fondspolicen-Optimierer.

Riester-Bank­sparpläne

Das Geschäft mit Riester-Bank­spar­plänen ist einge­schlafen. Obwohl ­diese häufig güns­tige und flexible Riester-Art für viele Sparer optimal war, bieten immer weniger Banken Produkte an. Sparer, die bereits einen Riester-Bank­sparplan haben, sind von dieser Entwick­lung nicht betroffen und können ihre Verträge zu alten Konditionen weiter besparen. Nur zwei Banken bieten aktuell noch über­regional Bank­sparpläne an. Beide Angebote sind aber nur durch­schnitt­lich.

Im Steck­brief: Riester-Bank­sparplan

Produkt: Staatlich geförderter und verzinster Spar­vertrag.

Produkt­über­sicht: Riester-Rente im Vergleich (10/2017).

Vorteil: Geringe Kosten. Dadurch ist ein Riester-Bank­sparplan sehr sicher, flexibel und trans­parent: Selbst bei vorzeitigem Ausstieg besteht kein Verlustrisiko.

Nachteil: Aktuell nur Mini-Zinsen. Keine garan­tierte Rentenhöhe. Kaum Angebote am Markt.

Geeignet für: Für jede Lauf­zeit geeignet.

Riester-Bauspar­vertrag

Riester-Bauspar­verträge sind erste Wahl, um für ein Eigenheim zu sparen. Sie sind genauso gut wie unge­förderte Bauspar­verträge, bringen aber zusätzlich viele Tausend Euro an Zulagen und Steuer­vorteilen. Die Konditionen für das spätere Darlehen stehen heute schon fest. So können sich Sparer nied­rige Kreditzinsen bereits viele Jahre im Voraus für ihre Eigenheim­finanzierung sichern. Der Riester-Bauspar­vertrag ist gut geeignet für Kunden, die in einigen Jahren ein Eigenheim bauen oder kaufen wollen.

Im Über­blick: Riester-Bauspar­verträge

Produkt: Ein Bauspar­vertrag ist ein kombinierter Spar- und Darlehens­vertrag: Der Sparer spart zunächst einige Jahre, bis er ein Mindest­guthaben von 30 bis 50 Prozent der Bausparsumme und eine von der Bausparkasse errechnete Bewertungs­zahl erreicht hat. Anschließend kann er für seine Immobilien­finanzierung ein Bauspardarlehen abrufen, dessen Höhe meist der Differenz aus der Bausparsumme und dem angesparten Guthaben entspricht. Guthaben- und Darlehens­zins­sätze stehen bereits bei Vertrags­abschluss für die gesamte Vertrags­lauf­zeit fest. Riester-Bausparer dürfen ihren Vertrag nur für eine Immobilie verwenden, in die sie selbst einziehen.

Test: Riester-Bausparverträge im Vergleich (11/2017)

Vorteil: Der Zins­satz für das Darlehen steht heute schon fest – auch wenn es der Bausparer erst in sieben oder zehn Jahren abruft. Bis dahin könnten die Zinsen für normale Bank­kredite längst wieder gestiegen sein.

Nachteil: Die Sparzinsen sind meist sehr nied­rig. Außerdem verlangen die Bausparkassen eine Abschluss­gebühr und häufig auch eine Jahres­gebühr. Falls der Bausparer später kein Darlehen gebrauchen kann, bleibt ihm nur ein schlechter Spar­vertrag.

Geeignet für: Sparer, die gezielt für den Bau oder Kauf einer selbst genutzten Immobilie sparen und sich gegen steigende Zinsen absichern wollen.

Riester-Darlehen

Wer eine selbst genutzte Immobilie baut oder kauft, kann für die Finanzierung ein Riester-Darlehen aufnehmen. Für die Tilgung des Darlehens erhalten Kreditnehmer dann die gleichen Zulagen und Steuer­vorteile wie für einen Riester-Spar­vertrag. Riester-Darlehen dürfen sie außerdem für die Umschuldung oder für einen alters­gerechten Umbau ihrer Immobilie verwenden.

Im Steck­brief: Riester-Darlehen

Produkt: Riester-Darlehen gibt es als Darlehen mit direkter Tilgung (Annuitätendarlehen) von Banken und als Kombikredite von Bausparkassen. Kombikredite bestehen aus einem Bauspar­vertrag und einem tilgungs­freien Darlehen, mit dem die Bausparsumme bis zur Zuteilung des Bauspar­vertrags vorfinanziert wird. Welche Variante güns­tiger ist hängt von den konkreten Konditionen ab. Für beide Darlehens­arten gibt es güns­tige und teure Angebote.

Vorteil: Durch die Riester-Förderung ist der Eigentümer schneller schuldenfrei. Dadurch spart er Zinsen bei der Finanzierung.

Nachteil: Nur sehr wenige Banken bieten Riester-Darlehen an. Güns­tige Kombikredite der Bausparkassen gibt es oft nur bis zu 70 bis 80 Prozent des Immobilien­werts. Die geförderten Beträge müssen im Alter versteuert werden.

Geeignet für: Bauherren und Käufer von Häusern und Eigentums­wohnungen, die sie selbst nutzen werden.

Auszahl­phase: Wie Riester-Sparer die beste Rente rausholen

Angehende Riester-Rentner haben weiterhin ein Riesen­problem. Wenn ihnen der Auszahl­plan ihres eigenen Anbieters nicht passt, finden sie kaum Versicherer, die ihr Erspartes in eine Rente umwandeln. Nur 3 von 43 Anbietern klassischer Renten­versicherungen akzeptieren Neukunden direkt zur Renten­phase. Dabei sieht das Gesetz diese Möglich­keit ausdrück­lich vor. Vor allem unzufriedene Bank­sparer kommen durch die Verweigerungs­haltung der Versicherer in die Bredouille: Wohin mit dem Vermögen?

Details Keine Rente für Rentner: Auszahlung der Riester-Rente (Finanztest 04/2016)

Ärger mit der Riester-Rente: So gehen Sie vor

Viele Riester-Sparer sind ratlos, wütend, einige geradezu verzweifelt. Das zeigen die Leser­briefe und E-Mails, die in der Redak­tion von Finanztest täglich eingehen. Der Absprung vom Riester-Vertrag scheint da ein natürlicher Reflex. Für die meisten ist Weiter-Riestern aber der bessere Weg. Denn Alternativen, die wie die Riester-Verträge eine lebens­lange Auszahlung bieten, sind im Hinblick auf die Rendite oft unattraktiver. Das gilt zum Beispiel für eine private Renten­versicherung.

Details Riester-Rente: Was tun gegen den Riester-Frust? (Finanztest 08/2015)

Wohn-Riester-Förderung ab 2014 noch attraktiver

Ab 2014 können viel mehr Haus­eigentümer als bisher die Riester-Förderung nutzen, um Schulden schnell zu tilgen. Das lohnt sich mehr als Riester-Sparen, denn viele Riester-Verträge haben derzeit nur eine magere Rendite. Für Haus­eigentümer ist es also besser, wenn sie mit dem Riester-Kapital erst einmal Schulden bezahlen. So sparen sie Kreditzinsen. Dies ist unterm Strich güns­tiger.

Details Neue Förderung fürs Eigenheim: Schulden weg mit Riester (Finanztest 01/2014)

Zulagen und Steuerersparnis für Riester-Sparer

Die Grund­zulage beträgt bis zu 154 Euro pro Jahr, ab 2018 sind es sogar bis zu 175 Euro. Pro Kind, für das Anspruch auf Kinder­geld besteht, kommen noch einmal bis zu 185 Euro hinzu. Für Kinder, die ab 1. Januar 2008 geboren sind, gibt es sogar bis zu 300 Euro vom Staat. Dazu erhalten Sparer über ihre Steuererklärung Steuern auf den Beitrag zurück. Sie können maximal 2 100 Euro Beitrag inklusive Zulage jähr­lich beim Finanz­amt geltend machen. Die erhaltene Zulage wird von der Steuerersparnis abge­zogen. Ein Gutverdiener, der 70 000 Euro im Jahr verdient, bekommt dann zusätzlich zu seiner Grund­zulage satte 574 Euro vom Finanz­amt erstattet. Alle Riester-Verträge garan­tieren den Erhalt des einge­zahlten Geldes und der staatlichen Zulage zum Ende der Anspar­phase. Die optimalen Vorteile der Riester-Rente genießt nur, wer auch steuerlich alles richtig macht. Vor allem Gutverdiener mit Riester-Vertrag sparen kräftig Steuern. Steuer­nachteile im Alter hat dafür, wer sein Kapital sofort braucht.

Details Riester-Rente im Steuercheck: Wie Sie mit Einzahlungen Steuern sparen (Finanztest 04/2016)

Die Zulage gibt es nur, wenn sie der Kunde extra beantragt. Den Zulagen­antrag gibt es beim Anbieter des Riester-Vertrags. Einmal ausgefüllt, gilt er dauer­haft. Änderungen sind nur nötig, wenn ein Kind dazu­kommt oder die Eltern kein Kinder­geld mehr erhalten.

Details So kämpfen Riester-Sparer um die Zulage (Finanztest 10/2013).

Betriebs­rente oder Riester-Rente?

Was bringt mehr im Alter? Die Betriebliche Alters­vorsorge oder eine Riester-Rente. Beide Spar­strümpfe werden gefördert und sollen die gesetzliche Rente ergänzen. Ergebnis der Unter­suchung: Die reine Entgelt­umwandlung, bei der Arbeitnehmer nur aus eigener Tasche einzahlen, schneidet im Vergleich zur Riester-Rente mau ab. Lohnen kann so eine Betriebs­rente aber trotzdem – vor allem, wenn der Arbeit­geber etwas hinzu gibt.

Details Riester-Rente und Betriebsrente: So treffen Sie die richtige Wahl (Finanztest 06/2013)

Alters­vorsorge für Frauen

Frauen entscheiden sich oft für die Familie und arbeiten Teil­zeit. Sie müssen deshalb zusätzliche finanzielle Vorsorgepolster für das Alter anlegen. Riester- und Renten­verträge sind deshalb als Teil der Grund­vorsorge gut geeignet. Finanztest warnt: Spare­rinnen sollten ihren Vertrag aber nicht vorzeitig beenden, sonst können Sie viel Geld verlieren.

Details Altersvorsorge für Frauen: Strategien gegen Rentenlücken (Finanztest 05/2013)

Auszahlung und Abrechnung

Riester-Rentner müssen Steuern zahlen. Auch auf Wohn-Riester-Verträge besteht Steuer­pflicht im Ruhe­stand. Krankenkassen- und Pflege­versicherungs­beiträge müssen Riester-Rentner nur in seltenen Fällen zahlen. Wie die Auszahlung in den einzelnen Vertrags­typen genau funk­tioniert, erfahren Leser in diesem Beitrag.

Details Riester im Ruhestand: Auszahlung und Abrechnung (Finanztest 06/2012)

FAQ Riester-Rente

In unseren FAQ zum Thema Riester-Rente beant­worten die Alters­vorsorge-Experten der Stiftung Warentest die wichtigsten Fragen unserer Leser rund ums Riestern.

Details Antworten auf Ihre Fragen zum Thema Riester

Dieser Artikel ist hilfreich. 1256 Nutzer finden das hilfreich.