Sicher ist: Die gesetzliche Rente allein wird im Alter für viele nicht ausreichen. Sicher ist aber auch: Für Riester-Verträge gibt es Zulagen, Steuer­vorteile und Garan­tien, die diese Sparformen interes­sant machen. Finanztest aktualisiert ständig seine Riester-Tests – von Fonds­sparplänen und Renten­versicherungen über Wohn-Riester bis hin zu Bank­sparplänen und Fonds­sparplänen. Hier erfahren Sie, welche Sparform für Sie am besten geeignet ist – und finden alle aktuellen Tests.

Orientierung und Test­ergeb­nisse

Welches Riester-Produkt ist für wen am besten geeignet? Die Grafik und die Erklärungen zu allen Riester-Sparformen helfen bei der Orientierung. Welche konkreten Riester-Angebote gut sind und welche nichts taugen, zeigt der Blick in die Tests von Finanztest. Eins ist klar: Die Rendite durch Zulagen kann sich oft sehen lassen und beträgt manchmal mehr als 8 Prozent im Jahr. Die Zulagen sind unabhängig von den nied­rigen Zinsen der Rentenmärkte und der Unbe­ständig­keit der Aktienmärkte. Mehr über die Zulagen finden Sie in unserem Special Glanzvolle Rendite durch Zulagen.

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Aktuell getestet: Riester-Bauspar­verträge

Riester-Bauspar­verträge sind erste Wahl, um für ein Eigenheim zu sparen. Sie sind genauso gut wie unge­förderte Bauspar­verträge, bringen aber zusätzlich viele Tausend Euro an Zulagen und Steuer­vorteilen. Die Konditionen für das spätere Darlehen stehen heute schon fest. So können sich Sparer nied­rige Kreditzinsen von 2,35 bis 2,65 Prozent bereits viele Jahre im Voraus für ihre Eigenheim­finanzierung sichern. Der Riester-Bauspar­vertrag ist gut geeignet für Kunden, die in einigen Jahren ein Eigenheim bauen oder kaufen wollen. Finanztest hat Angebote von 10 Bausparkassen geprüft und für drei verschiedene Modell­fälle die jeweils güns­tigsten Riester-Tarife ermittelt.

Der Test: Riester-Bausparen: Günstige Immobilienkredite dank Vater Staat (Finanztest 12/2015)

Im Über­blick: Riester-Bauspar­verträge

  • Produkt: Ein Bauspar­vertrag ist ein kombinierter Spar- und Darlehens­vertrag: Der Sparer spart zunächst einige Jahre, bis er ein Mindest­guthaben von 30 bis 50 Prozent der Bausparsumme und eine von der Bausparkasse errechnete Bewertungs­zahl erreicht hat. Anschließend kann er für seine Immobilien­finanzierung ein Bauspardarlehen abrufen, dessen Höhe meist der Differenz aus der Bausparsumme und dem angesparten Guthaben entspricht. Guthaben- und Darlehens­zins­sätze stehen bereits bei Vertrags­abschluss für die gesamte Vertrags­lauf­zeit fest. Riester-Bausparer dürfen ihren Vertrag nur für eine Immobilie verwenden, in die sie selbst einziehen.
  • Vorteil: Der Zins­satz für das Darlehen steht heute schon fest – auch wenn es der Bausparer erst in sieben oder zehn Jahren abruft. Bis dahin könnten die Zinsen für normale Bank­kredite längst wieder gestiegen sein.
  • Nachteil: Die Sparzinsen sind mit meist nur 0,10 bis 0,25 Prozent sehr nied­rig. Außerdem verlangen die Bausparkassen eine Abschluss­gebühr (1,0 oder 1,6 Prozent der Bausparsumme) und häufig auch eine Jahres­gebühr. Falls der Bausparer später kein Darlehen gebrauchen kann, bleibt ihm nur ein schlechter Spar­vertrag.
  • Geeignet für: Sparer, die gezielt für den Bau oder Kauf einer selbst­genutzten Immobilie sparen und sich gegen steigende Zinsen absichern wollen.

Aktuell getestet: Riester-Bank­sparpläne

Trotz aktueller Nied­rigzinsen sind Riester-Bank­sparpläne attraktiv und für viele Alters­sparer eine gute Entscheidung. Selbst Zinsen weit unter einem Prozent zum Start sollte Riester-Sparer nicht verschre­cken. Dank staatlicher Zuschüsse und Steuererspar­nisse lohnen sich selbst nahezu zins­lose Produkte für viele Sparer. Blind zugreifen sollten sie aber nicht, denn bei Zinsen und Boni gibt es große Unterschiede zwischen den Sparplänen. Die Konditionen von 43 Angeboten zeigt der neue Test Riester-Banksparpläne: Attraktiv trotz niedriger Zinsen (Finanztest 11/2015).

Im Über­blick: Riester-Bank­sparplan

  • Produkt: Staatlich geförderter und verzinster Spar­vertrag.
  • Vorteil: Die Anbieter stellen keine Abschluss­kosten in Rechnung. Dadurch ist ein Riester-Bank­sparplan sehr sicher, flexibel und trans­parent: Selbst bei vorzeitigem Ausstieg besteht kein Verlustrisiko.
  • Nachteil: Es sind nur mitt­lere Rendite­aussichten vorhanden.
  • Geeignet für: Vor allem für über 40- und auch noch über 50-Jährige. Auch für jüngere Kunden, die ihr Riester-Konto zwischen­durch für eine Immobilien­finanzierung beleihen wollen.

Aktuell getestet: Riester-Fonds­sparpläne

Riester-Fonds­sparpläne bieten von allen Riester-Sparformen die höchsten Rendite­chancen. Sie sind eine gute Möglich­keit für Anleger, sich eine rentable Alters­vorsorge aufzubauen. Es kann allerdings passieren, dass am Ende der Anspar­zeit lediglich die Kapital­garantie übrig bleibt, die Anbieter von Riester-Verträgen geben müssen. Verlieren können Anleger nichts. Dafür steht die Garantie der Fondsanbieter. Sollte das Riester-Fonds­depot aber einmal zu sehr ins Minus rutschen, müssen Fonds­manager die Reiß­leine ziehen und Geld aus Aktien in sicherere Anlagen umschichten. Das ärgert viele, weil sie dann von den Chancen der Börsen nicht profitieren können.

Im Über­blick: Riester-Fonds­sparpläne

  • Produkt: Staatlich geförderte Fonds­sparpläne. Das Geld fließt in Aktien- und Rentenfonds. Sparer profitieren von Zinsen, Dividenden und Kurs­gewinnen. Monatliche Auszahlung in der Auszahlungs­phase, die zuerst über einen Fonds­auszahl­plan bis zum 85. Geburts­tag finanziert werden und danach über eine lebens­lange Leib­rente einer Lebens­versicherung.
  • Vorteil: Bieten die höchsten Rendite­aussichten - je höher der Aktienfonds­anteil, desto besser sind sie.
  • Nachteil: Keine garan­tierte Rentenhöhe. Für eventuelle Verluste bei einem Produkt­wechsel während der Anspar­phase gibt es keinen Ausgleich.
  • Geeignet für: Vor allem jüngere Kunden, die etwas mehr Risiko wagen. Sie können sich die hohen Rendite­chancen der Aktienfonds und Misch­fonds zunutze machen.

Riester-Fondssparpläne: Die besten Renditechancen für Sparer bis 40 (Finanztest 10/2015)

Aktuell getestet: Riester-Renten­versicherungen

Unter den 23 klassischen Riester-Renten­versicherungen im Test gibt es gerade mal vier gute Angebote. Die Versicherungs­verträge werden von Jahr zu Jahr schlechter, stellt Finanztest fest. Die Nied­rigzins­phase und die stärkere Regulierung belasten den Anla­geerfolg für die Kunden. Sparer, die trotzdem eine Riester-Renten­versicherung abschließen wollen, sollten sich für eine der gut getesteten Tarife entscheiden. Am meisten lohnt der Vertrag, wenn Kunden so viel einzahlen, dass sie die maximalen staatlichen Zulagen (Grund­zulage und Kinder­zulage) erhalten. Volle Zulagen erhält, wer 4 Prozent seines Vorjahres­bruttos abzüglich der Zulagen selbst in den Riester-Vertrag steckt.

Im Über­blick: Klassische Riester-Renten­versicherung

  • Produkt: Staatlich geförderter Renten­versicherungs­vertrag. Durch­gängiger Vertrag von der Anspar- bis zur Verrentungs­phase.
  • Vorteil: Bringt neben der Kapital­garantie, die alle Riester-Produkte bieten, eine garan­tierte Mindest­rendite von 1,25 Prozent auf den Spar­anteil. Schon bei Abschluss ist klar, welche Rente Sparer mindestens erhalten werden.
  • Nachteil: Die relativ hohen Abschluss­kosten. Der Sparer muss sie mit seinen Beiträgen meist in den ersten fünf Jahren der Vertrags­lauf­zeit zahlen. Ein Ausstieg aus dem Vertrag oder eine Reduzierung der ursprüng­lich vereinbarten Beträge wird dadurch sehr teuer. Von Anbieter zu Anbieter gibt es große Unterschiede bei Garan­tien und dem Anla­geerfolg für die einge­zahlten Spargelder.
  • Geeignet für: Menschen, die sich nicht aktiv um ihre Alters­vorsorge kümmern möchten und die sich sehr sicher sind, die einmal vereinbarten Raten auch über die gesamte Lauf­zeit des Vertrages leisten zu können.

Riester-Rentenversicherung: Sicher und planbar – aber nur selten gut (Finanztest 10/2015)

Riester-Darlehen

Wer eine selbst­genutzte Immobilie baut oder kauft, kann für die Finanzierung ein Riester-Darlehen aufnehmen. Für die Tilgung des Darlehens erhalten Kreditnehmer dann die gleichen Zulagen und Steuer­vorteile wie für einen Riester-Spar­vertrag. Riester-Darlehen sie dürfen außerdem für die Umschuldung oder für einen alters­gerechten Umbau ihrer Immobilie verwenden.

Im Über­blick: Riester-Darlehen

  • Produkt: Riester-Darlehen gibt es als Darlehen mit direkter Tilgung (Annuitätendarlehen) von Banken und als Kombikredite von Bausparkassen. Kombikredite bestehen aus einem Bauspar­vertrag und einem tilgungs­freien Darlehen, mit dem die Bausparsumme bis zur Zuteilung des Bauspar­vertrags vorfinanziert wird. Welcher Variante güns­tiger ist hängt von den konkreten Konditionen ab. Für beide Darlehens­arten gibt es güns­tige und teure Angebote.
  • Vorteil: Durch die Riester-Förderung ist der Eigentümer schneller schuldenfrei. Dadurch spart er erhebliche Zinsen bei der Finanzierung.
  • Nachteil: Nur sehr wenige Banken bieten Riester-Darlehen an. Güns­tige Kombikredite der Bausparkassen gibt es oft nur bis zu 70 bis 80 Prozent des Immobilien­werts. Die geförderten Beträge müssen im Alter versteuert werden.
  • Geeignet für: Bauherren und Käufer von Häusern und Eigentums­wohnungen, die sie selbst nutzen werden.

Ärger mit der Riester-Rente – So gehen Sie vor

Viele Riester-Sparer sind ratlos, wütend, einige geradezu verzweifelt. Das zeigen die Leser­briefe und E-Mails, die in der Redak­tion von Finanztest täglich eingehen. Der Absprung vom Riester-Vertrag scheint da ein natürlicher Reflex. Für die meisten ist Weiter-Riestern aber der bessere Weg. Denn Alternativen, die wie die Riester-Verträge eine lebens­lange Auszahlung bieten, sind im Hinblick auf die Rendite oft unattraktiver. Das gilt zum Beispiel für eine private Renten­versicherung.

Riester-Rente: Was tun gegen den Riester-Frust? (Finanztest 08/2015)

Riester-Auszahl­phase – Wie Riester-Sparer die beste Rente heraus­holen

Angehende Riester-Rentner haben zurzeit ein Riesen­problem. Wenn ihnen der Auszahl­plan ihres eigenen Anbieters nicht passt, finden sie kaum Versicherer, die ihr Erspartes in eine Rente umwandeln. Nur 2 von 44 Anbietern klassischer Renten­versicherungen akzeptieren Neukunden direkt zur Renten­phase. Dabei sieht das Gesetz diese Möglich­keit ausdrück­lich vor. Vor allem unzufriedene Bank­sparer kommen durch die Verweigerungs­haltung der Versicherer in die Bredouille: Wohin mit dem Vermögen?

Rentner unerwünscht: Auszahlung der Riester-Rente (Finanztest 04/2015)

Wohn-Riester-Förderung 2014 noch attraktiver

Ab 2014 können viel mehr Haus­eigentümer als bisher die Riester-Förderung nutzen, um Schulden schnell zu tilgen. Das lohnt sich mehr als Riester-Sparen, denn viele Riester-Verträge haben derzeit nur eine magere Rendite. Für Haus­eigentümer ist es also besser, wenn sie mit dem Riester-Kapital erst einmal Schulden bezahlen. So sparen sie Kreditzinsen. Dies ist unterm Strich güns­tiger.

Das Special Neue Förderung fürs Eigenheim: Schulden weg mit Riester (Finanztest 1/2014)

Mehr Rendite aus fonds­gebundenem Riester-Vertrag

Viele Kunden mit einer fonds­gebundenen Riester-Versicherung können deutlich mehr aus ihrer Police heraus­holen, indem sie ihr Geld chancenreicher anlegen. Denn: Einen Teil des Spar­guthabens legen die Versicherer in Investmentfonds an und häufig können sich Riester-Sparer zwischen mehreren Fonds entscheiden. Die Tester haben sich die Fonds­auswahl von 35 Riester-Fonds­policen angeschaut. Wie Sparer das Beste aus ihrer Versicherungs­police machen können, zeigt der Test.

Der Test Riester-Fondspolicen: Durch Fondswechsel mehr herausholen (Finanztest 4/2014)

Fonds­gebundene Riester-Renten­versicherung

Fonds­gebundene Riester-Renten­versicherungen bieten vergleichs­weise hohe Rendite­chancen – bei erhöhtem Risiko: Es kann passieren, dass am Ende der Anspar­zeit lediglich die Kapital­garantie übrig bleibt, die Anbieter von Riester-Verträgen geben müssen. Das Risiko ist also begrenzt. Verlieren können Anleger nichts.

Im Über­blick: Fonds­gebundene Riester-Renten­versicherungen

  • Produkt: Staatlich geförderte fonds­gebundene Renten­versicherung. Für das Geld der Sparer stehen bis zu drei verschiedene Anla­gebau­steine zur Verfügung, die auf unterschiedliche Art miteinander kombiniert werden können. Das Angebot umfasst Fonds zur freien Auswahl (ohne Garan­tiefonds), vom Anbieter vorgegebene Fonds und dazu bei fast allen Versicherungs­produkten das konventionelle Deckungs­kapital.
  • Vorteil: Bieten hohe Rendite­aussichten – je höher der Aktienfonds­anteil, desto höher sind sie.
  • Nachteil: Die Kostenbelastung ist bei Versicherungs­unternehmen sehr hoch. Insbesondere in den ersten Versicherungs­jahren werden die Abschluss­kosten fällig, sodass in dieser Zeit weniger Kapital für die Anlage verbleibt.
  • Geeignet für: Vor allem jüngere Kunden. Älteren Kunden kann es passieren, dass die Kombination aus hoher anfäng­licher Kostenbelastung und Umsetzung der gesetzlichen Garantie die Rendite­chancen verdirbt. Eine Alternative mit hoher Sicherheit, aber geringeren Rendite­chancen sind Riester-Bank­sparpläne.

Zulagen und Steuerersparnis für Riester-Sparer

Die Grund­zulage beträgt bis zu 154 Euro pro Jahr. Pro Kind, für das Anspruch auf Kinder­geld besteht, kommen noch einmal bis zu 185 Euro hinzu. Für Kinder, die ab 1. Januar 2008 geboren sind, gibt es sogar bis zu 300 Euro vom Staat. Dazu erhalten Sparer über ihre Steuererklärung Steuern auf den Beitrag zurück. Seit 2008 können sie maximal von 2 100 Euro Beitrag inklusive Zulage jähr­lich beim Finanz­amt geltend machen. Die erhaltene Zulage wird von der Steuerersparnis abge­zogen. Alle Riester-Verträge garan­tieren den Erhalt des einge­zahlten Geldes und der staatlichen Zulage zum Ende der Anspar­phase.

Tipp: Die Zulage gibt es nur, wenn sie der Kunde extra beantragt. Den Zulagen­antrag gibt es beim Anbieter des Riester-Vertrags. Einmal ausgefüllt, gilt er dauer­haft. Änderungen sind nur nötig, wenn ein Kind dazu­kommt oder die Eltern kein Kinder­geld mehr erhalten.

Das Special: 700 Millionen Euro an Förderung hat der Staat Riester-Sparern wieder abge­nommen. So kämpfen Riester-Sparer um die Zulage (Finanztest 10/2013).

Betriebs­rente oder Riester-Rente?

Was bringt mehr im Alter? Die Betriebliche Alters­vorsorge oder eine Riester-Rente. Beide Spar­strümpfe werden gefördert und sollen die gesetzliche Rente ergänzen. Ergebnis der Unter­suchung: Die reine Entgelt­umwandlung, bei der Arbeitnehmer nur aus eigener Tasche einzahlen, schneidet im Vergleich zur Riester-Rente mau ab. Lohnen kann so eine Betriebs­rente aber trotzdem – vor allem, wenn der Arbeit­geber etwas hinzu gibt.

Das SpecialRiester-Rente und Betriebsrente: So treffen Sie die richtige Wahl (Finanztest 06/2013)

Alters­vorsorge für Frauen

Frauen entscheiden sich oft für die Familie und arbeiten Teil­zeit. Sie müssen deshalb zusätzliche finanzielle Vorsorgepolster für das Alter anlegen. Riester- und Renten­verträge sind deshalb als Teil der Grund­vorsorge gut geeignet. Finanztest warnt: Spare­rinnen sollten ihren Vertrag aber nicht vorzeitig beenden, sonst können Sie viel Geld verlieren.

Das Special Altersvorsorge für Frauen: Strategien gegen Rentenlücken (Finanztest 05/2013)

Auszahlung und Abrechnung

Riester-Rentner müssen Steuern zahlen. Auch auf Wohn-Riester-Verträge besteht Steuer­pflicht im Ruhe­stand. Krankenkassen- und Pflege­versicherungs­beiträge müssen Riester-Rentner nur in seltenen Fällen zahlen. Wie die Auszahlung in den einzelnen Vertrags­typen genau funk­tioniert, erfahren Leser in diesem Beitrag.

Das Special Riester im Ruhestand: Auszahlung und Abrechnung (Finanztest 06/2012)

FAQ Riester-Rente

In unseren FAQ zum Thema Riester-Rente beant­worten die Alters­vorsorge-Experten der Stiftung Warentest die wichtigsten Fragen rund ums Riestern.

FAQ Riester-Rente Antwort auf Ihre Fragen zum Thema Riester.

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