Riester-Rente Special

Riester-Sparen ist nicht immer einfach. Besonders Paare verheddern sich schnell im Gewirr der Vorschriften und es kann passieren, dass sie Förderung zurück­zahlen müssen. Die Experten von Finanztest erklären anhand von Beispielfällen und mit einer Tabelle, welche Fall­stricke lauern, wie man sie umgeht und mit welcher Steuerersparnis Riester-Paare für das Jahr 2014 rechnen können. Das hängt von Einkommen, Förderstatus, einge­zahltem Eigenbeitrag und der Kinder­zahl ab.

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SpecialRiester-RenteFinanztest 09/2015
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Der Einstieg in den Finanztest-Bericht

„Riestern heißt nicht einfach nur sparen. Für viele ist es gleich­zeitig ein Crashkurs in deutschem Steuer- und Sozial­versicherungs­recht, Lehr­geld inklusive. Vor allem Sparer, deren Erwerbs­leben nicht von Abschluss bis Auszahl­phase geradlinig verläuft, verfangen sich oft im Dickicht der Vorschriften. Ein Beispiel von vielen ist Silvia Blume. Sie hatte das Klein­gedruckte aus ihren Unterlagen nicht parat, kannte zwei Regeln nicht. Prompt hatte sie Bürokratie und Ärger. Zulagen­stelle und Finanz­amt forderten Geld zurück. Ein Fall: Als die 39-jährige Krefelderin 2005 ihren Riester-Vertrag abschloss, schien alles einfach: Die Psycho­login hatte als angestellte Personalreferentin einen direkten Anspruch auf die Riester-Förderung aus Zulagen und Steuer­vorteilen, staatlichen Zulagen. Denn sie war – und das ist Voraus­setzung für den direkten Förder­anspruch – in der gesetzlichen Renten­versicherung pflicht­versichert. Pflicht­versichert sind außer Arbeitnehmern unter anderem Eltern in Eltern­zeit, Auszubildende, pflegende Angehörige und sogar einige Selbst­ständige wie Hand­werker, freie Lehrer oder Künstler. Neben den Pflicht­versicherten gehören Beamte zum Kreis der direkt Förderberechtigten. (...)“

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