Tipps

  • Betriebshilfe. Fragen Sie nach, ob und welche betrieblichen Angebote für eine zusätzliche Altersvorsorge in Ihrer Firma verfügbar sind. Diese Angebote dürften in vielen Fällen die bessere Alternative sein. Möglich ist auch, beides zu mischen.
  • Kinder. Sichern Sie sich die Riester-Förderung auf jeden Fall, wenn Sie noch kleinere Kinder haben. Wegen der zusätzlichen staatlichen Zulagen für Kinder lohnt sich die Förderung dann immer.
  • Steuern. Gutverdiener sollten schon wegen der Steuervorteile auf die Riester-Förderung setzen. Je nach Ihrem Einkommen und Familienstand kann es sich sogar lohnen, mehr als Mindestbeitrag zu zahlen. Finanztest erklärt die Feinheiten der Riester-Förderung.
  • Ältere Sparer. Wenn Sie älter als 50 Jahre sind, wählen Sie keine Anlageform, die durch Kursschwankungen oder hohe Kosten in den ersten Jahren gefährdet ist. Geeignet sind Bank- und Fondssparpläne mit defensiver Ausrichtung.
  • Baupläne. Auch für jüngere Leute, die ihr Riester-Kapital später womöglich noch als Baugeld einsetzen wollen, sind Angebote mit Kursrisiken und hohen Kosten am Anfang der Laufzeit nicht zu empfehlen.
  • Nachwuchs. Wenn Sie noch jünger sind, sollten Sie auf Fondsvarianten mit hohem Aktienanteil setzen. Die Renditechancen sind viel besser als bei Produkten mit konservativer Geldanlagestrategie. Wegen der langen Laufzeit ist Risiko von Verlusten gering.

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