Tipps

Arbeitnehmer. Fragen Sie in Ihrer Personalstelle oder bei Ihrem Betriebsrat nach, ob und welche betrieblichen Angebote für eine zusätzliche Altersvorsorge bestehen oder gerade entwickelt werden. Möglicherweise ist ein solches Angebot für Sie lukrativer als ein privater Riester-Vertrag, oder Sie machen beides.

Kinder. Sichern Sie sich die Riester-Förderung auf jeden Fall, wenn Sie noch kleinere Kinder haben. Wegen der zusätzlichen staatlichen Zulagen für Kinder lohnt sich die Förderung dann immer.

Steuern. Je mehr ein Vorsorgesparer verdient, umso höher ist oft sein Steuersatz. So sollten Gutverdiener vor allem wegen der Steuervorteile auf die Riester-Förderung setzen. Wer am meisten profitiert, zeigt Finanztest in dieser Untersuchung.

Risiko. Wählen Sie keine Anlageform, die durch Kursschwankungen oder hohe Kosten in den ersten Jahren gefährdet ist, wenn Sie älter als 50 Jahre sind. Das Gleiche gilt für jüngere Leute, die ihr Riester-Kapital später möglicherweise im Rahmen einer Immobilienfinanzierung nutzen wollen.

Auswahl. Die Renditen für Fondssparpläne und die Angaben über Rentenhöhen in den Tabellen sind nur hochgerechnet. Ablesen können Sie aber, wie sich unterschiedliche Kostenstrukturen auf die Rendite auswirken können.

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